Wie man in terroristische Netzwerke eindringt

In den letzten Tagen ist verschiedentlich die Frage aufgetaucht, wie es mir gelungen ist, die Terrorbande um die bayerischen „Gleisjungen“ auszuspähen und ihre Aktivitäten nachzuweisen. Ich habe dazu nicht nur Methoden der elektronischen Überwachung unterlaufen sondern bin auch physisch, vor Ort, in die Bande geraten und kann als Zeuge deren Verbrechen beleuchten.

Mitten in meiner israelischen Agentenausbildung, im November 2017, man ließ mich wieder einmal hungern und bedrohte mich mit dem Tod, weil ich israelische Giftnetzwerke auffliegen hatte lassen (das ging intern als Modernisierung durch, zumindest redete ich das den Israelis ein), suggerierte ich der bayerischen Bande, ich stünde als Goldkurier zur Verfügung.

Ich traf bei der Bande ein, und das Erste, was ich zu hören bekam, war die Klage der Ehefrau eines Bandenmitglieds, ich solle doch wenigstens keine Schulungseinrichtung für Giftmörderinnen im Haus der Bande etablieren. Sie hatte Angst, dass ihr die gefährlichen Schönheiten, die ich in Dresden rekrutiert hatte, im Alltag auf die Füße treten. Außerdem hatte das BVT sie über pikante Details der geplanten Schulungen informiert, was Angst und Schrecken bedeutete.

Die Einrichtung hätte von einer bekannten österreichischen Terroristin angeführt werden sollen, die seit langer Zeit in mich verliebt ist und unbedingt verschwinden wollte. Nebenbei galt ich als schwul, was eine Hamburger Kabarettistin, mit der ich ins Bett gehen hätte sollen kaum glauben konnte.

Ein bayerischer Gleisjunge bei der Arbeit

Die Etablierung einer solchen Schulungseinrichtung war nie beabsichtigt, und sogar den Israelis wäre das zu viel gewesen. Ich präsentierte mich daher später als ganz normaler „Mafiaboss“ und ließ mich von der Bande zum Schein demütigen, auf dass die Goldtransporte, die zu jener Zeit noch mein Bruder, ein hartgesottener Berufsverbrecher, durchführte, unauffällig über die Bühne gehen sollten.

Ohne meine rumänischen Leibwächter wäre ich verloren gewesen, zumal Daten über meine angeblichen Schulungsplanungen beim österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung gelandet und an die Terroristen durchgestochen worden waren (siehe oben). Erste Hausdurchsuchungen beim BVT, das ich im Juni 2016 von Berlin aus telefonisch desinformiert und im Nachhinein als Judenhaufen entlarvt hatte brachten andererseits wichtige Ergebnisse.

Die SPÖ bemüht sich bis heute hektisch, diesen israelischen Laden zu schützen. Viele der beim BTV beschlagnahmten Daten betreffen Morde, Wirtschaftsverbrechen und Terroranschläge in Österreich, die ich privat aufgeklärt habe.

Nebenbei führte ich Transporte von nur zum Schein vergifteten Waschmaschinenbauteilen nach Bulgarien durch, die Bande meldete Autos auf meinen Decknamen an. Das Bundeskriminalamt war hinter mir her; es war kein Zuckerschlecken. Auf einer Kurierfahrt nach Nürnberg (ich betrieb nebenbei meinen Blog) lernte ich diverse Kontaktpersonen der „Goldszene“ in Bayern kennen und entdeckte, dass sich die Grünen indirekt über das Gold finanzieren.

NBHbF
Auf Kurierfahrt nach Nürnberg, März 2018

Einen entsprechenden Tipp hatte mir ein israelischer Agent bereits 2016 am Telefon gegeben. Offenbar spenden die Gleisjungen ansehnliche Summen an Vereinigungen, die die Grünen unterstützen. Dass sich die Grünen ausgerechnet über eine Bande finanzieren, die Umwelt und Nahrung radioaktiv verseucht ist ein harter Knochen, unglaublich.

Die Struktur der Terrorbande der Gleisjungen konnte dann weiter aufgeklärt werden, indem die Aktivitäten des schwulen Chefs der Bande (seine arme Ehefrau, die ich tröstete und die ich nicht geschminkt sehen durfte, verriet mir seine Homosexualität, seine Mitarbeiter in Nürnberg sowie die Abdeckung der Finanzierungsstrukturen über Bürgschaften bei kleinen Sparkassen) etwa im Bereich der Vergiftung der Umwelt über das bezahlte Verheizen von radioaktiven Pellets in österreichischen „Kornheizungen“ persönlich beobachtet wurden.

In Zusammenarbeit mit einigen alten Rechtsextremisten und mit Karl-Heinz Hoffmann wurden dann einzelne Informationen über die Bande gesammelt, die ich zusammensetzen und schließlich im Gespräch mit meiner Mitarbeiterin Iris so weit deuten konnte, dass die gemeinsamen Merkmale der Mitglieder der Bande beweisfähig dargestellt werden konnten.

So etwas sollte man nicht zu Hause nachmachen; das sind gefährliche Dinge.

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