Der Mord an Helmut Kohl

In der aktuellen Staatskrise muss es schnell gehen mit der Aufklärung von Staatsverbrechen. Um es kurz zu machen: Der Bundeskanzler der BRD Helmut Kohl ist in Raten ermordet worden, und zwar von zwei Frauen, nämlich von Angela Merkel und meiner Exfrau.

Der Leser mag erschrecken, aber es ist die Wahrheit. Kohl war misstrauisch geworden gegenüber seinem „Mädchen“ und hatte (ähnlich wie ihr Vater Horst Kasner) ihre israelischen Geldquellen aufgespürt. In seiner wütenden Enttäuschung äußerte er sich gegenüber bestimmten Personen, unter anderem gegenüber Guido Westerwelle, der später selber Opfer des Duos wurde.

Merkel und meine Exfrau sind vom israelischen Juwelenkurier „Sperber“ für ihre Tat bezahlt worden, das hat er mir selbst mehrfach berichtet. Auch die Israelis hatten ein massives Interesse zuerst an seiner Sprachunfähigkeit, und dann, nachdem er nicht aufhörte sich zu äußern, an seinem Tod.

In die Tat umgesetzt worden ist dieser Mord über die Struktur einer gastgewerblichen Service-Firma in Berlin, die Veranstaltungen des Bundes und der Länder, aber auch der Telekom organisierte. Meine Exfrau hat für diese Firma als Kellnerin gearbeitet und sie hatte dort persönlichen Zugang zu Merkel, Westerwelle und Kohl, zum Beispiel bei Veranstaltungen im Potsdamer Bahnhof.

Das und persönliche, von seltsamer Verschmitztheit geprägte Verhältnis zwischen Merkel und meiner Exfrau konnte ich selbst miterleben und diese Tatsache hätte mir später fast das Leben gekostet. Nach dem Ende meiner Ehe mit dieser israelischen Agentin, die „nebenbei“ fast einen Atomkrieg ausgelöst hätte war Kohl natürlich in Lebensgefahr.

Ich erschien damals mit ihr auf oder am Rande solcher Veranstaltungen, auch später noch, um 2015/16, bevor Kohl endgültig umgebracht wurde. Die eigentliche Tötung dürfte im Veranstaltungshaus eines großen Unternehmens am Brandenburger Tor geschehen sein („Haupstadtrepräsentanz“ der Telekom). Auch dorthin habe ich mehrfach meine Exfrau begleitet und dabei verschiedene Personen kennen gelernt, die mich „zum Schweigen aufforderten“.

Als Kellnerin war die Exfrau mindestens bis 2008 in der Lage jeden Gast selbst zu töten. Das Gift für Kohl soll sie zunächst von Merkel (die gewohnheitsmäßig Snuff-Videos konsumiert) selbst bekommen haben, später hat sie sich offenbar mit den Leuten am Brandenburger Tor verschworen und dort Merkels Giftlieferungen abgegeben. Der dortige Kontakt, eine „kulturzuständige“ Funktionärin der Telekom, stand auch in einer privaten Beziehung zu meiner Familie, zum Beispiel über einen Verein, der kranke Kinder „unterstützte“.

Immer, wenn Kohl etwas geschehen ist, gab es „Probleme“ mit der Servicefirma, man distanzierte sich um keinen Verdacht zu erregen, sprach sogar „Auftragssperren“ gegen die Exfrau aus. Die Mitarbeiter und den Chef habe ich privat kennen gelernt, und man erging sich in Andeutungen über das Tatgeschehen. Auch die Exfrau hielt nicht hinter dem Berg mit merkwürdigen Bemerkungen.

Juwelenkurier „Sperber“ hat später bestätigt, dass die Exfrau wie Merkel israelische Beutejuwelen von ihm erhalten hat. Es ist die Geschichte eines perversen Doppelmordes, über die es noch viel zu erzählen gäbe.

(Fotos Sebastian Zwez und Christliches Medienmagazin pro, Lizenz)

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Ein Gedanke zu “Der Mord an Helmut Kohl

  1. Kann ich mir gut vorstellen, der traue ich alles zu.

    Die Sicherheitsdienste & Sicherheitsbehörden werden nichts unternehmen, eine Krähe hakt der Anderen kein Auge aus..

    Ich hoffe hier wird richtig Staub aufgewirbelt, solche Verbrecher gehören in den Knast.

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