Guido Westerwelle – ein deutsches Leben

Über den Menschen Guido Westerwelle ist wenig bekannt. Ein trauriges Kapitel seines Lebens war der Mord an Helmut Kohl, ein Verbrechen, das er hilflos, wenn auch kenntnisreich beobachten musste. Am Ende hat es den damaligen Außenminister selbst erwischt. Kohls Mörder waren ihm auf die Schliche gekommen.

Wir haben heute klare Beweise für den Mord an Kohl. Ich selbst habe mit einer der ausführenden Mörderinnen damals zusammengewohnt, sie hat sich auch über ihre Kontakte zu Westerwelle geäußert, den sie hasste. Die „Dame“ war damals Kellnerin bei Veranstaltungen von Politik und Industrie.

Und es gibt Fernsehaufnahmen, die sie mit Frau Merkel im Gespräch zeigen. An Beweismitteln sind weiter vorhanden: Aussagen der ausführenden Mörderin, Mordaufträge an Frau Merkel (schriftliche Aufzeichnungen israelischer Agenten in meinem Besitz), Medien mit Mordaufträgen an den israelischen Agenten, (an Merkel und meine damalige Lebensgefährtin weiterzugeben) Nachweise für die Identität der Mittelsmänner und -frauen usw.

Westerwelle saß zum Beispiel im Veranstaltungslokal Potsdamer Bahnhof in Berlin neben Kohl und musste damit zurechtkommen im Verdacht zu leben, der Mann neben ihm sei nicht aus natürlicher Ursache krank. Gleichzeitig schenkte ihm Kohls Mörderin Wein nach.

Links ganz oben sehen Sie die Geschäftstafel einer Allgemeinmedizinerin, die einem israelischen Agenten in Berlin ein Rezept für ein (spanisches) Medikament ausstellte, das in Deutschland mit israelischen Informationen umetikettiert wurde und alles an Anweisungen enthielt, was Kohls Mörder brauchten, auch Hinweise zur Finanzierung.

Kohls israelischer Mordkoordinator ließ sich fünf Tuben des Medikaments verschreiben, jeweils mit einem Ablaufdatum, das einen Vergiftungsanschlag bezeichnet. Merkel besorgte das Gift selbst von den Israelis. Meine damalige Lebensgefährtin verabreichte es in Gegenwart Westerwelles, der vor Angst schlotterte.

Gegen Ende seines Lebens wollte sich Westerwelle nicht mehr wie ein alberner Junge benehmen. Als Außenminister war ihm kein langes Leben beschieden. So ergeht es anständigen Menschen in Merkels Nähe.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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