Rindviecher der Antifa bei Hitler zum Kaffee

Steinsdorf bei Weida, das malerische Dörfchen in dem ich wohne war zwischen 1961 und seinem Tod 1981 auch für Adolf Hitler ein Zuhause. Nachgelassene Dokumente, persönliche Gegenstände und das Zeugnis der Nachbarn belegen seine Anwesenheit und seine vor der strengen Staatssicherheit verborgenen Aktivitäten hier.

Ich lebe zufällig in seiner letzten Wohnung, lese Artikel, die er hier verfasst hat (sofern sie mir nicht vom Bundesamt zusammen mit meinem Pass gestohlen werden) und saufe aus seinem schönen Steingutkrug. Eine ältere Nachbarin war seine Freundin; oft erzählt sie mir, wie man gemeinsam die moralische Vernichtung der deutschen Linken geplant hat.

Die Dame, Abkömmling einer alten rumänischen Seilschaft des preußischen Geheimdienstes, hatte bereits in ihrer Kindheit gelernt sich den Linken als „Vermittlerin“ zu den Finanzen der Juden anzudienen. Diese absichtlich herbeigeführten und durch sündteure Propaganda glorifizierten Kontakte sollten den bestochen Antifaschisten in Form ewiger Schuld an der radioaktiven Proliferation zum Verhängnis werden.

Noch haben diese Leute Hitlers Rolle in meinem Wohnhaus nicht begriffen; gern schauen sie zum Kaffee vorbei und zeigen ihre Verehrung der rollstuhlfahrenden Rumänin überschwänglich. Was, wenn die Dummheit der Antifa eines Tages öffentlich wird?

 

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