Absehbarer Tod eines Kindes

In meinem Leben habe ich schon öfter erleben müssen, wie Kinder von israelischen Agenten nach Programm und schleichend getötet worden sind. Vier, fünf Jahre vor dem geplanten Tod eines solchen Kindes (meine Tochter wurde zum Beispiel mit Uran getötet, ich konnte sie wegen bestochener Richterinnen nicht mehr retten) ergeht ein Mordauftrag und dann spult sich ein tödliches Schauspiel ab.

Auch im Moment muss ich bei einer solchen Schweinerei dabei sein.

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Sie sehen einen Ausschnitt aus einem israelischen Mordauftrag mit Akteuren ganz in meiner Nähe. Ein Kind bekommt alles mit, was seine Agentenmutter (die nicht seine leibliche Mutter ist) so verbricht den lieben langen Tag. Zum Beispiel Giftverbrechen an Dritten: Der Schlüssel, den Sie sehen verweist auf die gezielte radioaktive Verseuchung von Türen.

Das Ganze begann im Oktober 2016, als ich noch in Berlin gefoltert wurde. Es ist eine perverse, kranke Operation, eine hinterhältige, brutale Intrige, in der es um Massenmorde, Schweigen und ein wenig Geld geht. Das Kind dient als lebendes Schutzschild und es wird sterben müssen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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