Matteo Salvini: Juwelenprinz und israelischer Terrorist

Aus der Fotodokumentation einer Kurierfahrt des israelischen Terrorfinanzierers „Sperber“ gehen Ort, Zeit und Ablauf jener Bestechungsvorgänge hervor, mit denen die Israelis den italienischen Rechtspopulisten Matteo Salvini zur Duldung bzw. Förderung von großen Terroranschlägen und zur Durchführung von einzelnen Giftanschlägen bewegt haben.

Die Bestechung fand im Dezember 2013 in Venedig statt. „Sperber“ reiste mit seiner Freundin an und deponierte Beutejuwelen aus dem Tunneleinbruch von Steglitz in jener Bank, die am rechten Foto zu sehen ist. Damit verbunden waren Mordaufträge gegenüber österreichischen Politikern, die über israelische Agentinnen ausgeführt werden sollten.

Zusätzlich sollte Salvini die Vergiftung von Kirchen durch faschistische Handlanger dulden und in Mailand – als Innenminister – einen großen pseudoislamistischen Anschlag nach dem Muster von Sri Lanka dulden, auch um ihn politisch als Anschlag auf die Alpini nutzen zu können. Der Anschlag war für das Alpini-Fest diesen Mai geplant und konnte durch Dritte verhindert werden.

(Foto „Sperber“, Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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