Wahnsinn und Verbrechen der Vergiftung des Julian Assange

Die letzten Jahre hindurch konnte das Publikum die systematische Vergiftung des australischen Freiheitskämpfers Julian Assange beobachten. Der notorische Frauenschwarm wurde von israelischen Agenten mit Schwermetallen vergiftet. Dass er einem gewissen „Psychoterror“ ausgesetzt war reizt dagegen eher zum Lachen.

Anstatt sich nach Russland abzusetzen oder den USA vom Reich aus die Hölle heiß zu machen reiste er um die Welt und beging den schweren Fehler, erstens in England einzureisen und zweitens sein Schicksal an die schrulligen Demokraten aus Ecuador zu knüpfen. Diese verkauften ihn genau dann an die Juden, als man anfing wirksamen Widerstand gegen die radioaktive Proliferation zu leisten.

Assange soll getötet, im besten Fall durch Briten oder US-Geheimdienstler zum dauerhaften Verschwinden gebracht werden. Er liegt auf einer Krankenstation und wartet auf seine Auslieferung an die Amerikaner, die ihn hoffentlich unabsichtlich entgiften. Dann dürfte er bald wieder handlungsfähig werden, was nicht zu deren Vorteil ist.

Sein Verbrechen war es, Israel auf dem Umweg über den Antiamerikanismus anzugreifen. Er mag von einem Alptraum in den anderen fallen, wenn die Amerikaner seine israelische Vergiftung beenden und ihn dem Hass der beleidigten Puritaner aussetzen. Der von Juden und Juwelenprinzessinnen umschwärmte britische „Hof“ wird ihm nicht zu Hilfe kommen.

 

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