Der Mordanschlag auf Asma al-Assad

Als die Gruppierung „Ein Tirol“ im Mai 2019 durch ein Bekennerschreiben bekannt gab, dass der israelische Agent, Giftmörder und Terrorist Niri in Meran mit einer Autobombe in die Luft gesprengt worden war schälte sich bald auch die Wahrheit über seine Verbrechen heraus. Eines dieser Verbrechen war ein heimtückischer Anschlag auf die Ehefrau des syrischen Präsidenten Assad.

In den Systemmedien war 2018 die Rede von einer „Brustkrebserkrankung“. Tatsächlich war Asma al-Assad kurz zuvor in Zell am See (Salzburg) mit radioaktiven Stoffen und schädlichen Schwermetallen vergiftet worden. Die dortigen Verhältnisse einer buchstäblichen Mordindustrie haben wir auf unserem Blog „Die Sonne des Islam“ aufgearbeitet.

Frau Assad war nach Zell am See gereist um sich dort ein paar Tage lang zu erholen. Die Zeller Hotels und Gastbetriebe sind aber seit einigen Jahren unterwandert, wesentlich angeleitet von einer erfahrenen Giftmörderin und ehemaligen Schönheitskönigin aus Bramberg. Mit Informationen meiner zwischenzeitlich verstorbenen Freundin Julia war es möglich die Taten dieser Frau zu rekonstruieren.

Sie vermittelte vor allem Wissen und Kontakte zu Leuten, die israelisches Gold an die Tourismusindustrie lieferten. Einige Akteure in Zell erhielten auch Beutejuwelen und können daher heute einfach überführt werden. Konkret umgesetzt wurde der israelische Mordauftrag durch die Angestellten eines Bekleidungsgeschäftes in der Zeller Innenstadt, wo Kaffee und Sekt gereicht worden sind. Ich habe diesen Klüngel im Frühjahr 2016 auszukundschaften begonnen, aber erst mit Julias Hilfe konnten die Strukturen näher beleuchtet werden.

Der Giftlieferant Niri (er stammte aus Sri Lanka) fuhr gezielt die bestochenen Wirte und das besagte Bekleidungsgeschäft an und deponierte dort das israelische Gift. Julia kannte diesen Mann und seine israelischen Kontaktleute; er trat als eine Art Kokainhändler auf und galt als wohlhabend. In der stark arabisch geprägten Szene von Zell fiel er kaum auf. Die Freundlichkeit der österreichischen Tourismusangestellten tat ein Übriges, um Assads Sicherheitsleute zu überlisten.

Assad, der selbst Arzt ist konnte sich zunächst keinen Reim auf die Erkrankung seiner Frau machen.

Aus Gründen des Datenschutzes, der meiner verstorbenen Freundin Julia immer so wichtig war stelle ich diesen Mordanschlag hier nicht detaillierter dar. Im Namen des deutschen Volkes entschuldige ich mich beim syrischen Präsidentenpaar.

(Mit Informationen von Julia Präauer, 1981-2019)

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