Angela Merkel konsumiert Snuff-Pornos

Als im Jahr 2014 jener Pornofilm „erschien“, in dem ein Säugling von einem minderjährigen Schwarzen mit angezündetem Aerosol aus einer Spraydose getötet wird besuchte die Bundeskanzlerin der BRD, Angela Merkel, Wien.

Sie nächtigte im Hotel Imperial und ließ sich am Abend diesen Film vorführen. Zusätzlich wurden Sexdarsteller engagiert, die „live“ Geschlechtsverkehr vorführten. Meine verstorbene Freundin Julia war es, die damals von der lesbischen Merkel gebucht wurde. Ferner ein bekannter Fernsehmoderator als männlicher Part und eine gefürchtete Straftäterin (unten rechts), da die Kanzlerin auch lesbischen Sex sehen wollte.

Die damalige Performance ist mir von Julia haargenau geschildert worden. Jetzt, wo sie tot ist kann ich das alles veröffentlichen, ich schäme mich nicht dafür, mit einem Callgirl zusammen gewesen zu sein und sie hat sich auch nicht geschämt, einen „Nazi“ zu lieben. Es konnte sich sowieso keiner vorstellen dass wir zusammen waren, der rechtsradikale Aktenfex und das fescheste Callgirl von Wien.

Zunächst wurde Merkel aber der Film vorgeführt. Sekt schlürfend und leise glucksend konsumierte Helmut Kohls Mörderin den Streifen, laut lachend über die besonders hasserfüllten antideutschen Stellen. Noch während der Film lief sollten die Livedarsteller loslegen. Bald beendete Merkel die heterosexuelle Performance und drängte zu einer lesbischen Vorführung.

Schmunzelnd berichtete mir Julia von den begehrlichen Blicken der Kanzlerin. Besonders die schönen Brüste hatten es ihr angetan. Mehrfach musste sie Merkel versichern, „den Mayr“ nicht zu mögen und nach Möglichkeit „fertig zu machen“, da ich ein Nazi und ein Arschloch sei. Julia war eine gute Lügnerin; wir haben uns sehr geliebt.

Für einen Tausender extra ließ sich Julia, dieser geniale Spitzel, dann ein paar Minuten lang von der israelischen Agentin Merkel lecken. Sie simulierte einen Orgasmus und suchte das Weite. Angeblich soll Niki Lauda am darauffolgenden Morgen beim Frühstück im Imperial fast erstickt sein vor Lachen als ihm der Kellner die Geschichte erzählte.

Erstellt mit Informationen von Julia Präauer (1981-2019)

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