Menschliche Wärme 1984

Im März 1984 habe ich erlebt, was menschliche Wärme ist. Meine Nachbarin Spatzi brachte einen Apfelstrudelteig zu „uns“ in den Haushalt und es sollte was gebacken werden. Spatzi, meine Mutter, war über meine Rolle verzweifelt und wollte mir – dem israelischen Trottel im Nebenhaus – vor der Ziehmutter ein wenig Wärme verschaffen.

Millionen Neger sind in den darauffolgenden Wochen verreckt. Meine „Mutter“ wurde zum Schein zwei Mal schwer am Bauch operiert um sie als Gegnerin der israelischen Hungermaßnahmen in Äthiopien darstellen zu können, wo sie sich den Wahnsinn doch als Halbjüdin selbst ausgedacht hatte.

Ich lebte 4 Wochen bei Spatzi.

Links ihr Mann, rechts die Antwort auf den Scheiß, übrigens auf Kosten der Asiaten.

Der dreckige israelische Wahnsinn der geostrategischen Dummheit eines Karl-Heinz Hoffmann kam mit den Millionen Toten Afrikas 1984 „gut zur Geltung“. Als ich die einschlägigen Dokumente gestern analysierte wurde deutlich: Spatzi hatte 1984 recht als sie mich beim Besuch eines Verwandten buchstäblich am Klo versteckte und dann vor den Keksen unverständlich 20 Minuten umarmte, damit ich nichts merken sollte.

Mein Vater – wir waren Spatzis Nachbarn – rief spaßhaft über den Zaun er wolle sich angesichts der Millionen Toten erhängen. Zur Übung wurde ich kurz nach Hause gerufen (endlich war die Ziehmutter weg) und ich sollte helfen, eine Luger 08 zu zerlegen und zu reinigen. Das einzig sinnvolle, je absolvierte Gespräch mit meinem Vater ergab sich aus der Besprechung der Waffenteile.

(Fotos Arbeitskreis NSU)

 

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