In der Gewalt der Verbrecher des BVT

Das Jahr 2017 fing mies für mich an. Nachdem ich meine Kinder, meine Bücher und sämtlichen Besitz verloren hatte zwang mich eine israelische Seilschaft innerhalb des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung aus meiner Schreibwohnung, in der ich zuvor sechs Monate Isolationshaft verbracht hatte. Ich sollte obdachlos werden.

Ohne Geld irrte ich durch Berlin; nach einigen Wochen, zur Not am Leben erhalten durch einen zynischen Quälgeist, der sich etwas darauf einbildete, meine ohnedies nicht geliebte Frau gevögelt zu haben trat ich die Flucht nach Dresden an.

Dort brachten mich Leute der israelischen Seilschaft aus dem BVT in einem dunklen Kellerloch unter. Ich erhielt einige schäbige Klamotten und hatte mich im Dunklen vor den Fernseher zu setzen. Bewegungsverbot, Sprech- und Kontaktverbot, Ernährung ausschließlich durch Proteinpulver, wenig Wasser und ständige sexuelle Belästigung.

Bald hieß es, ich sei jetzt israelischer Agent und würde in wenigen Tagen zum blonden Schönling „umoperiert“. Grausige Details der OP rund um die Uhr, ständig Sachen packen und auf den Abtransport warten, Stress durch angebliche Mordermittlungen gegen mich.

Ich sollte gebrochen werden. Das Kellerloch war mit Kameras und Wanzen ausgestattet. Mehrfach versuchten Personen in die Wohnung einzudringen; ich durfte monatelang nicht raus und hatte kein Waschmittel. Bei kurzen erlaubten Ausgängen wurde ich bedroht, einmal war ein großes Tier hinter mir her, am darauffolgenden Tag stürmte die Polizei das Kellerloch.

Mehrere weibliche Mitarbeiter des BVT überwachten mich, zeichneten Filmchen von meinen Dusch- und Toilettengängen auf, machten sich über meinen Körper lustig und masturbierten dabei. Ich hatte dagegen sechs Monate absolutes Masturbationsverbot. Die Bilder von mir beim Scheißen wurden später an das Wiener Schauspielhaus weitergegeben, wo eine Inszenierung über einen kotenden Affen am rosa Plüschklo entstand.

(Foto links: Briefing einer BVT-Mitarbeiterin über meine Folter, Foto rechts: Szene im UA zum BVT mit einer Dame, die meine Folter „beaufsichtigte“. Dokumente Kronen Zeitung)

 

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