NSU: Hauptberuf Opfer

Noch ein Jahr nach dem so genannten „Urteil“ im NSU-Prozess leben Menschen von den Lügen über die israelisch-türkischen Morde. Der Unsinn wird so weit getrieben, dass der Sohn eines der Gigolos, die nicht an sich halten konnten und israelische Agentinnen zum Schaden der VS-Ehefrau gefickt haben (und dafür von gedungenen Mördern im Namen der Israelis getötet wurden weil die Türkenweiber Geld wollten) im „Spiegel“ seine Befindlichkeiten für Geld ausbreitet.

Peinlich. Türken eben.

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Wo es Geld gibt wird gelogen. Der Mechanismus der Dönermorde reproduziert sich: Es gibt Geld vom VS und Überwachungsanlagen, mit denen man flott Erpressungen durchziehen kann. Dann kommt die Schickse im Namen der Israelis und bietet ein wenig Sex; das Geld für den Mann und seine „männlichen“ Dienstleistungen fließt in die falsche Richtung, worauf geschossen wird.

Geistige Morde sind es, die uns Abdulkerim Simsek andeutet. Der kleine verlogene Arsch soll mich verklagen, ich kenne die Täter der Dönermorde persönlich. Es sind von den Türken bestochene „Kurden“ und keine Nazis. Türken und Juden, das passt zusammen. So wie Geld und Türke.

Was für ein lächerlicher Scheißdreck. Der NSU-Prozess ist noch lange nicht vorbei. Warte nur balde.

(Foto israelischer Geheimdienst)

 

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