Sascha Lobo ein Auftragsmörder?

In den Notizen des israelischen Juwelenkuriers und Terroristen „Sperber“ alias Helge B. findet sich ein Eintrag, der sich auf den so genannten Blogger und Zeitungsschreiber Sascha Lobo bezieht. Es handelt sich um einen Mordauftrag, der allerdings ins Leere geht, da das bezeichnete Tötungsziel ohnedies bereits tot ist.

In der ersten Zeile des Notizzettels wird zunächst in der typisch doppelkalligraphischen Schreibweise „Sperbers“ der Name des Opfers genannt. Es ist eine Dame, die ich persönlich kannte. Daneben Lobos Kürzel, eingebaut in das Wort „Stolz“. Darunter eine Mitteilung von „Sperber“ an mich, eher privat.

Der israelische Juwelenkurier hat solche Aufträge stets mit Beutejuwelen aus dem Tunneleinbruch von Steglitz vergolten. Lobo müsste dringend hausdurchsucht werden, zumindest sollte seine Hausbank die Unterlagen über die Kreditsicherheiten herausrücken, der Abgleich mit der Verlustliste von Steglitz müsste lohnend sein.

Lobo äußert sich öffentlich zynisch zu diesen Dingen. Der israelische Arschkriecher macht sich über das Opfer und seinen Beruf lustig, in eher unguter Weise.

Was hat Lobo noch gemacht in den letzten Jahren? Viel am Rechner gesessen?

(Foto Matthias Bauer, Lizenz, Screenshot SPON, Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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