Umrisse eines israelischen Großverbrechens in Russland

Gestern habe ich in den Unterlagen eines israelischen Agentenführers Hinweise darauf entdeckt, dass über Königsberg und Polen eine Großoffensive der Proliferation von krankmachendem radioaktivem Material auf Russland durchgeführt worden ist. Gott sei Dank hatte ich eine Flasche Wein zur Hand.

Seit 2008 werden zahllose Fuhrunternehmer in Polen, die nach Russland exportieren, mit israelischem Gold finanziert, wenn sie hinter der Grenze in den fast leeren Tank hoch konzentrierte Plutoniumlösung füllen und damit das Land vergiften.

Das kann gerichtsfest nachgewiesen werden. Koordiniert hat diese israelische Operation der ehemalige Chef des Berliner Verfassungsschutzes, Bernd Palenda.

Dieser Völkermord wurde „ergänzt“ durch den Bau einer großen Düngemittelfabrik in Königsberg durch Thyssen-Krupp. „Krupp“ nicht nur wegen des Hustens, den das Plutonium in der Luft auslöst, sondern auch wegen der Fähigkeit, heimlich illegale Werkshallen zu bauen, in denen Atommüll zu Dünger verarbeitet werden kann.

Wer deckt das?

Zum Beispiel Donald Tusk. Dass er die Russen hasst und seine Landsleute gegen sie aufhetzt ist klar. Er hat von Juwelenkurier „Sperber“ im Namen der Israelis auch Beutejuwelen und Gold bekommen, nachweisbar durch die typischen quadratischen Notizzettel.

Wie immer stehen auf dem Zettel nicht nur politische Anweisungen und Vergiftungspläne, man liest dort auch von Mordaufträgen. Da „Sperber“, so schmerzlich das ist, mein Halbbruder war, mute ich mir zu, die israelische Zusatzinformation zu entschlüsseln: Tusk sollte 2017/18 das ungeborene Kind der britischen Prinzessin Kate töten. Ob er es gemacht hat, ich meine doch.

(Fotos Allgemeingut, Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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