Wer den Tod von drei Geliebten wegsteckt

„Die sehen Sie nie wieder“, sagte mir eine britische Expertin, als ich 2018 versuchte, Julia offen und ohne Tarnung anzurufen. In meinem Leben haben Frauen immer eine zentrale Rolle gespielt; nicht umsonst hat Henryk M. Broder empfohlen, mich vor allem an der „weiblichen Front“ anzugreifen.

Ich bin ja nicht Götz Kubitschek und lecke den Juden die Stiefel. Das hat zur Folge, dass meine Frauen getötet, ich selber wie ein Vollidiot von bestochenen Dorf-Arschlöchern in Thüringen gequält werde. So drei, vier Jahre von dreckigen Kommunisten niedergehalten zu werden ist ein  Spaß, bis denen der Arsch wegfliegt.

Oben die Damen. Sie sind tot.

Egal, so etwas ist doch nicht schlimm. Iris tot, egal, Renate bei einem Unfall auf der Tauernautobahn zequetscht, Julia vom eigenen Vater in Berlin vergiftet – wurscht. Wir machen weiter.

Adolf Hitler hat es 1939 auf den Punkt gebracht. „Wenn unsere Völker wieder wie Aktienpakete verscherbelt werden reagieren wir zwar humaner, so doch spürbar.“ So ähnlich.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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