Weißer Hirsch Dresden: Walter Lübke dreht sich um im Grab

In der Klinik „Am Weißen Hirsch“ in Dresden eingesperrt zu sein, heißt sein Vermögen verlieren, vergiftet zu werden, Körperverletzung, sexueller Belästigung und endgültiger Erledigung ausgesetzt zu sein. Der Höhepunkt psychologischer Betreuung besteht in der Bemerkung „aus Liebe könne Hass werden“, wobei man aufpassen muss, nicht auch da noch belogen zu werden.

Als ich 2017 mit Morddrohungen, Entführung meiner Kinder, Vermögensentzug usw. hilflos gemacht und den Israelis ausgeliefert war, hatte ich im Juni Hunger. Man verweigerte mir systematisch und durch Dokumentenunterdrückung via bestochenem Sozialarbeiter die Sozialhilfe und riet mir, um zu Essen zu haben in die Irrenanstalt zu wechseln.

Dort wartete schon eine halb irre Psychologin auf mich, der ich mich zuvor sexuell verweigert hatte und die argumentierte, sie arbeite doch bloß für die Österreicher. Die dumme Sau mit Designerbrille ging davon aus, ich würde sowieso „operiert“ und könne gefickt werden. Bis heute organisiert sie über Dritte perverse Angriffe auf mich.

Das kranke Luder hat heute Angst vor mir. Sie könne „ihren Job verlieren“ oder sei „von Rechtsradikalen bedroht“. Sie kann froh sein nicht 15 Jahre im Knast zu sitzen wenn ich sie ernsthaft auffliegen lasse.

Eine „Kriminalhauptkommissarin“ hatte meine Einweisung überwacht und ihrem Zorn über meine sexuelle Verweigerung freien Lauf gelassen. Die Dame heißt übrigens Trompler, fickt hilflose Neger, erpresst sie und soll mich verklagen, die doofe Straftäterin.

Eine afrikanische Jüdin als „Ärztin“ dort sollte mich töten, ihr erster Satz war, dass mein Vater verrecken wird. In der Nacht nahm man mir noch den letzten Besitz ab und wollte mich abtransportieren; der Bettnachbar schrie vor Schmerz, man hatte ihm was gegeben. Da kam ein Insasse mit Krücke, etwa 70, herein und stellte sich brutal als „Amerikaner“ vor. Ich überlebte.

Der „Weiße Hirsch“ ist ein israelischer Verbrecherhaufen, der vorgibt, von Österreichern finanziert zu werden und „Machos mit feministischer Gewalt zu erziehen“. Diese Arschlöcher habe ich namentlich angezeigt und sie können sich nicht gerichtlich wehren, fast wie Sebastian Kurz. Der Sauhaufen soll aufhören.

(Fotos Chefin Psychiatrie Weißer Hirsch und dortiger „Chef“-Pfuscharzt)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s