Die Logistik des israelischen Kriegs gegen Russland

In jahrelanger Arbeit ist es gelungen, Unterlagen israelischer Agenten auszuwerten, die seit 2008 einen monströsen nuklear grundierten Krieg gegen Russland durchführen. Bei den Unterlagen handelt es sich um manipulierte Straßenkarten und Routenauskünfte des ADAC, die der Berliner Verfassungsschutz im Dienst der Israelis bereitgestellt hat.

Kurz zusammengefasst: Durch radioaktive Verseuchung von LKW-Diesel, Dünger und Lebensmittelexporte sollte die Lebenserwartung der Russen dauerhaft um 15 Jahre gesenkt werden. Mit perversen Orgien wurden einzelne russische Beamte angeworben, die das Ganze decken sollten. Derzeit sind die Werte zur radioaktiven Belastung der Umwelt in Russland sehr hoch.

Die israelischen Unterlagen zeigen, dass (siehe rechts  oben) einzelne mitteleuropäische Staaten und Rumänien selbst weitgehend von der Vergiftungswelle, die vor allem Russland galt und gilt, ausgenommen, andere (wie Ungarn und Teile Polens) dagegen in die Vernichtungswelle einbezogen werden sollten (Graphik links AK NSU).

An der CIA vorbei geplant, ohne Wissen der US-Regierung, sollte es so aussehen, als gingen mehrere Völker auf Russland los. Tatsächlich wurden vor allem so genannte NGOs, darunter Jugendorganisationen, für die Logistik der nuklearen Proliferation benutzt. Ganze Tankwagen mit Plutoniumlösung wurden in Literflaschen umgefüllt und Fuhrunternehmern übergeben, die damit für Geld Russland anfuhren.

Ein ehemaliges Atomkraftwerk in Litauen lieferte das Gift. Zusätzlich wurde eine Düngemittelfabrik in Kaliningrad zur Giftzentrale ausgebaut. Besonders hinterhältig war der israelische Schachzug, die rumänisch-orthodoxe Kirche in den Angriff einzuspannen um von den israelischen Urhebern abzulenken.

Zusätzlich zu unseren Dokumenten besitzen wir Zeugenaussagen von Spitzeln, die die Anwerbeversuche gegenüber russischen Beamten dokumentieren. Auch die NGOs, die die Proliferation übernahmen, konnten von Spitzeln des Arbeitskreis NSU beobachtet werden. Eine wesentliche Rolle bei der Organisation des Angriffs spielte der spätere österreichische Bundeskanzler Kurz.

(Fortsetzung folgt, Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Julia Präauer

 

 

 

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