Neue Wege der Lebensmittelkontrolle nach Grenzschließungen

In den kommenden Monaten und Jahren wird es öfter zu Grenzschließungen in Europa kommen. Der Brexit, das berechtigte Misstrauen der Russen gegen die mitteleuropäischen Länder und „Lebensmittelskandale“ sind hier wichtig.

Innerhalb kurzer Zeit müssen große Mengen Lebensmittel dann an den Grenzen auf radioaktive Verseuchung hin kontrolliert werden. Nach meiner Erfahrung markieren die israelischen Agenten in der Industrie giftige Lieferungen mit Chargennummern, bestimmten Uhrzeiten der Produktion und scheinbar sinnlosen Zutatenlisten.

Nummern, die viele Fünfer enthalten, an exponierter Stelle eine Zwölf, Produktionszeiten am frühen Morgen und die Platzierung der Zutat Salz im graphischen Gesamtbild der Verpackungen können giftige Chargen verraten. Im Notfall kann nach diesen einfachen Faustregeln viel Gift aus den Lieferungen ausgeschieden werden.

Bei manchen Lebensmitteln nutzen die Terroristen kulturelle Unterschiede aus. Ob Früchte und Gemüse (zum Beispiel Gurken) geschält oder ungeschält gegessen werden, kann eine Rolle spielen. Besonders gefährlich sind Paprika und Äpfel, die man grundsätzlich mit dem Schwamm reinigen sollte. Die Angewohnheit, Äpfel „mit dem Rockärmel“ abzuwischen kann heutzutage tödlich sein. Lebensmittelkontrollen nutzen da wenig, da die Gifte als „Konservierungsmittel“ ausgegeben werden.

Julia Präauer

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