Staatsanwältin H. vom Generalbundesanwalt eine Juwelenprinzessin

Am 10. Oktober 2016 flog die israelische Agentin Teresa P. mit einem Kleinflugzeug von Wien nach Karlsruhe, um dort eine „Lesung“ als so genannte Schriftstellerin abzuhalten. Im Gepäck hatte sie Beutejuwelen aus Steglitz, darunter einen goldeingefassten Opal, der der Staatsanwältin H., die beim Generalbundesanwalt arbeitet, übergeben werden sollte.

Nach der Lesung ging man gemeinsam essen, und Hensch, oder so ähnlich, nahm das Gold an sich. P. hatte es vom israelischen Juwelenkurier „Sperber“ über Rolf S. und Hans-Peter M. – alles Personen, die ich persönlich seit meiner Jugend kenne – erhalten. Im Gegenzug sollte H. mir bei passender Gelegenheit ordentlich einen rechtswidrigen Hieb verpassen, mich buchstäblich als Mayr verrecken lassen – falls P. oder ihr Spießgeselle Felix G. von mir „verpfiffen“ würde.

Rechts oben „Sperbers“ Notiz zu diesem Vorgang. Die Juwelen brauchen bloß bei der Santanderbank in Heilbronn („Mevlüt Kar“) beschlagnahmt zu werden. Angeblich hat H. bei dem israelischen Agenten Martin Lichtmesz ein „Gutachten“ in Auftrag gegeben, das beweisen soll, dass „Sperbers“ Notizen nicht aussagekräftig seien. Pro domo: Auf dass die eigenen Bestechungsvorgänge nicht bewiesen werden können sollten.

Pech nur, dass P. und H. beim Abendessen („Bund Eß mini“, man wollte schlank bleiben) und der Juwelenübergabe von der V-Frau einer bundesdeutschen Behörde beobachtet worden sind. Im Februar 2018, nachdem ich jahrelang gefoltert worden war, begegnete ich H. in Nürnberg bei der Vernehmung eines bekannten Rechtsextremisten, ich war als Protokollant zugegen.

Die Volljuristin H. hatte sich Haarsträhnchen wie P. gemacht und war im Glauben, ich liebte P. Daher verquatschte sie sich ein wenig und ließ durchblicken, dass sie P. und Felix G. schützen würde (vor allem Proliferation steht im Raum, ein Deliktkomplex, für den der Generalbundesanwalt zuständig ist).

Jetzt, vor einigen Tagen, hörte ich wieder von ihr, auf unangenehme Weise. Für irgendwas müssen israelische Beutejuwelen ja gut sein.

Bezüge dieses Bestechungsvorgangs zum „Durchlassen“ des israelischen Angriffs auf Russland wären noch zu zeigen.

(Foto anonym, Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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