Fabrik des Todes in Santa Teresa

Die USA haben während der vergangenen Jahre unter einem Übel gelitten, das auch in Deutschland während der 80er-Jahre weit verbreitet war. Bis es zu so genannten „Jagdunfällen“ mit leicht verwirrten Scharfschützen gekommen ist. Der Wald war radioaktiv verseucht, Bau- und Brennholz sollten die Leute vernichten.

Immer wieder wurden israelische Goldlieferungen veranlasst, wenn es darum ging, Treibstoff von Arbeitsmaschinen im Wald mit literweise radioaktiv verseuchtem Diesel zu strecken. Ein Harvard-Professor und die bekannte israelische Agentin Teresa P.  haben diesen Wahnsinn veranlasst.

Peng.

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El Paso ist ein große, moderne Stadt in den USA. Wir werden den Amerikanern immer helfen, wenn es notwendig ist. Umgekehrt werden wir sie darum bitten, eine Entschädigung vorzuschlagen für die letzten 20 Jahre „Besatzung“, wobei wir für die Arbeit der US-Army zu zahlen hätten.

Dass wir einen funktionierenden Geheimdienst haben, müssen wir dem Geheimrat Hardenberg, Reichskanzler Hitler und vielleicht Helmut Schmidt danken. Besonders ihm und dem zu Unrecht ermordeten und in einer Tragödie verkannten Siegfried Buback sei heute gedacht, neben den USA.

(Foto Shell)

 

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