Die Tragödie der Ermordung von Generalbundesanwalt Buback, 1

In den kommenden Tagen werden wir auf diesem Blog neue Erkenntnisse zur Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback (1977) publizieren. Es war für mich eine erschütternde Entdeckung, dass der Mord von dem in der DDR ohne Wissen der Staatssicherheit untergetauchten Adolf Hitler befohlen worden ist.

Hitler hat einzelne Personen in der RAF über einen der Familie Buback indirekt verbundenen „Heilpraktiker“ und Homöopathen informieren lassen. Die Finanzierung ist noch unklar; einschlägige Dokumente werden derzeit rechtswidrig vom Landgericht Bamberg zurückgehalten.

Diese Erkenntnisse mögen grotesk wirken. Sie sind es nicht. Hitler hatte zunächst von Berlin aus (er gab sich als „Studentenpfarrer“ aus) großen Einfluss auf die Studentenbewegung genommen. Später dirigierte er Figuren wie Rudi Dutschke.

Bubacks Ermordung scheint politisch motiviert gewesen zu sein. Allerdings mag es auch tiefer liegende Differenzen gegeben haben, die mit der Planung der Zukunft Deutschlands und mit der Weiterentwicklung der elektronischen Vernetzung der Menschen und sittlichen Konsequenzen daraus zu tun haben können.

Als Belege dienen uns schriftliche Dokumente aus Hitlers Nachlass, Zeugenaussagen und Unterlagen zur Finanzierung, die möglicherweise in irreführender Absicht über Dritte vorgenommen worden ist. Unsere Mitarbeiterin Iris Strubegger wird an der Analyse mitwirken.

Teil 2

Teil 3

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Lothar Schaak, Lizenz)

Mitarbeit Iris Strubegger

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s