Ängste des BVT: Ein asoziales Komplott

Heute soll es um abstrakte Ängste gehen, die auch einen Geheimdienst befallen können. So kann das BVT, der „Inlandsgeheimdienst“ Österreichs, derzeit nicht freigesprochen werden von dem Verdacht, paranoide Ängste vor mir und Che Guevara zu entwickeln. Sind wir doch schuld an Atombombenabwürfen, die es gar nicht gibt.

Nie ist eine nukleare Missile, wie Che sagt, über dem Alpenland abgeworfen worden. Wir sind uns einig: Sebastian Kurz soll Bundeskanzler werden, eine echte Gefahr für Wien, diese dreckige Hurenstadt, die besteht sowieso nicht. Wien ist ewig. Herrlich.

Aus der Dritten Welt hört man wenig Gutes. Radioaktives Gemüse reflexartig after Outing durch uns nach Afrika als „Hilfslieferung“ zu schicken, so dass der Erzbischof von Wien selbst eingreifen und den Irrsinn unterbinden muss, Dokumente der einfachsten Art überheblich den Koreanern zu verweigern, das geht nicht gut.

Selbstverständlich ist alles Satire. Che Guevara ist lange tot und ich habe nichts zu sagen und kann verarscht werden. Man kann mir das Notwendige zum Leben stehlen, alles töten, was mein Leben ist, wie bei den Armen der Welt, nur eben als Parodie, denn ernsthafte Abneigungen gegen die Wohlstandsbürger, so etwas würde man niemals entwickeln.

(Fotos privat und israelische Armee)

 

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