Perverse Umtriebe schmutziger Juristen in Nürnberg-Fürth

Im Sommer 2017 bestand auf Seiten der israelischen Fanatiker in der deutschen Justiz die begründete Hoffnung, ich sei im Kellerloch in Dresden verreckt. Tatsächlich hatte ich einige Mordversuche überstanden und versteckte mich in meinem verdunkelten Raum; kaum jemand wird mich noch als lebendig eingestuft haben.

Zur Feier über die (falsche) Nachricht von meinem Tod wurde im so genannten Gemeinschaftshaus in Nürnberg-Langwasser eine obszöne Veranstaltung ausgerichtet. Einige prominente Juristen aus Bayern trafen sich in einem Nebenraum des Gemeinschaftshauses und bewunderten eine perverse erotische Vorführung. Diese wurde vom israelischen Terroristen Felix G. organisiert.

G. engagierte Tänzer vom Nürnberger Staatstheater. Zusätzlich wurden Kinder aus Mitteldeutschland angeschleift, die man auf offener Bühne in der „Show“ missbrauchte. Höhepunkt war wie immer das Ableben eines blonden Knaben. Am Ende der Veranstaltung schritten zwei hübsche Hostessen mit „Bauchladen“ durchs Publikum und boten ein Schatzkästchen an, aus dem man sich Beutejuwelen aussuchen konnte.

Man hatte meine Freundinnen Iris und Julia dazu gezwungen, die Hostessen zu machen. Erpresst wurden sie mit erfundenen Straftaten. Oben rechts ist Iris zu sehen, wie sie am Nachmittag vor der „Party“ in Nürnberg spazieren geht. Sie hat mir erzählt, dass an diesem Abend auch ein Film vorgeführt wurde, der zeigt wie ich in Dresden – um es harmlos zu sagen – ein wenig nackt war.

Teilnehmer der Feier waren meine Feinde Richter Uwe B. und Alexander B. aus Bamberg, Oberstaatsanwälte R. und O. aus Bamberg, Oberstaatsanwalt K. aus Nürnberg, Staatsanwältin H. aus Karlsruhe, mein eigener so genannter Rechtsanwalt und eine „Dame“ des BVT. Sie hatte mich in meiner illegalen Haft zuvor aufgesucht und landete später vor dem so genannten BVT-Untersuchungsausschuss in Wien. Ihre Freundin Eva B., Vizepräsidentin eines österreichischen Landesgerichts, saß daneben.

K., ein großer NSU-Vertuscher, wirkte sogar als „Darsteller“ mit und genehmigte sich auf der kleinen Bühne einen Jungen. Das amüsierte den anwesenden Metropoliten der rumänisch-orthodoxen Kirche. Im Publikum saß auch die israelische Terroristin Teresa P. Ihr Entsetzen war groß, als ich im Dezember 2017 in die publizistische Öffentlichkeit zurückkehrte.

Zu meinem Entsetzen haben mir die Augenzeugen berichtet, dass auch der Generalbundesanwalt anwesend war. Ich war sprachlos; wenn ich daran denke, wie hart ich gegen seinen Vorgänger Harald Range vorgegangen bin und wie anständig dieser Mann war, wird mir schlecht.

(Fotos privat, Mitarbeit Julia Präauer)

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