Die Tragödie der Ermordung von Generalbundesanwalt Buback, 3

Im Januar 1977 wurde über das ZDF eine Folge der Sendung „Aktenzeichen Xy“ ausgestrahlt, die alle wesentlichen Informationen für die Ausführung der Ermordung des Generalbundesanwalts Siegfried Buback enthält. Adolf Hitler hatte diese Informationen, auch die zur Finanzierung, über einen Agenten in Berlin nach Westdeutschland bringen lassen.

Der folgende Sendungsausschnitt – unsere Analyse läuft noch – zeigt, dass Verena B. aufgefordert worden ist, Günter Sonnenberg, ihren Fahrer, erotisch zu vereinnahmen und „einzuwickeln“ und dann selbst zu schießen. Es lässt sich auch erkennen, dass die Finanzierung zum Schein über israelische Kanäle durchgeführt worden ist.

„Interne“ Chiffren wie die gelbe Lampe deuten auf Gelddepots im Wald in Eimern hin: Das Umfeld der RAF legte sie an, nachdem goldbesicherte Kredite aufgenommen worden waren. In Zusammenschau mit unseren schriftlichen Dokumenten werden wir den Fall bis zur vollständigen Aufklärung weiterverfolgen.

Teil 1

Teil 2

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