Julian Assange wird in den Tod getrieben

Der australische Freiheitskämpfer Julian Assange hat für seine Publikationen hier auf dem Blog vor einiger Zeit wegen Verstoß gegen seine „Bewährungsauflagen“ ein Jahr Haft erhalten. Trotz seines schlechten Gesundheitszustands, der wohl auf eine israelische Unterwanderung seiner Quartiergeber in der ecuadorianischen Botschaft in London zurückging.

Assange wurde rasch in eine Kranken-Haftanstalt verlegt, wo er jetzt dahinvegetiert. Kürzlich musste er sich gegen den Plan seiner Bewacher wehren, einen Scheintod zu sterben und als „Drogensüchtiger“, gesichtsoperiert, in Schottland zu verfaulen. Assange als Ikone des digitalen Widerstands soll ausgelöscht werden, wie es die Briten schon einmal gemacht haben, mit Oscar Wilde, dem Gesicht einer sozialistischen Vernunft des Bürgertums.

Derzeit ist Assange nach Informationen von Staatsterror Live so krank, dass er auch hier nicht mehr publizieren kann. Außerdem wissen wir, was es heißt, Pflegekräften ausgeliefert zu sein. Juwelenkurier „Sperber“, einer der größten Verbrecher der Geschichte, war zwei Jahrzehnte lang nach außen hin Krankenpfleger; ich besitze noch seine Kittel.

Als deutscher Nationalist und Mitglied einer weißen Befreiungsorganisation werde ich Julian Assange nicht im Stich lassen. Zur Not holen wir ihn raus, und zwar nicht mit „geistigen Mitteln“. Die jahrelange Uranvergiftung, das Geschwätz der Juristen, die bezahlten israelischen Weiber, die ihn wegen normaler Sexualhandlungen angeschissen haben sind nicht vergessen.

Dass ihn seine Kameraden im Stich gelassen haben war zu erwarten.

(Fotos Screenshots YouTube, Mitarbeit Renate Rainer – am Bild mit Sohn)

 

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