Das Drehkreuz des Angriffs auf Russland

Im Jahr 2008 wurde dem israelischen Großangriff auf Russland der Weg bereitet. Das geschah auf einer Art „Tournee“, bei der israelische Agentinnen und Agenten wie eine Zirkustruppe durch Ost-Mitteleuropa geschickt wurden und dort Anwerbevorgänge gegenüber russischen und lokalen Beamten durch erotische Darbietungen unterstützten.

Links unten eine vom israelisch unterwanderten Berliner Verfassungsschutz manipulierte ADAC-Straßenkarte, auf der die Stationen dieser Reise verzeichnet sind. Sie führte von Berlin nach Sibiu (Hermannstadt). In Hotels am Weg wurden Orgien veranstaltet und Geschenke verteilt; es wurde gestrippt, Drogen wurden konsumiert und Live-Sexshows absolviert, um die Zielpersonen für den Hass auf Russland zu begeistern.

Später redete man den „kleinen Fischen“ dieser Sexindustrie ein, die zugegeben wichtigen israelischen Anwerbevorgänge hätten den Angriff auf Russland finanziert. Das war aber nicht der Fall. Unter der Hand lieferte der israelische Juwelenkurier „Sperber“ große Mengen Gold an Fuhrleute bzw. leierte zukünftige Lieferungen durch Kontaktpflege gegenüber einflussreichen Veranstaltungsteilnehmern an.

Darunter Kapazunder wie der russische Verbrecher Chodorowski.

Rechts ein Auszug aus einer ADAC-Straßenkarte, mit der „Sperber“ z.B. Informationen über die letzte Veranstaltung in Sibiu übermittelt wurden. Dort ging es besonders heftig zu; in Anwesenheit des ehemaligen jüdischen Schachweltmeisters Kasparow und seines Trainers Chodorkowski, des russischen Paranoikers Dugin und eines Metropoliten der rumänisch-orthodoxen Kirche ging es schroff zur Sache. Das Ganze fand in einem Sporthotel in den Bergen bei Sibiu statt, wo man gern Kajak fährt.

Die Herrschaften sagten verdeckt gegenüber „Sperber“ zu, ihre Kontakte spielen zu lassen und für Israel in den ehemaligen Staaten des Ostblocks Staatsgold stehlen zu lassen. Es sollte Fuhrleuten zugute kommen, die ihren Diesel radioaktiv vergifteten und damit nach Russland fuhren. Auch vergiftete Alkohol- und andere internationale Warenlieferungen sollten so finanziert werden.

Zum Klang des Gestöhns routinierter Sexdarsteller, mitten im pseudodekadenten Rausch der Schweineelite, unter Drogen, sahen die Anwesenden dann, dass der junge Sohn eines russischen Politikers in den Raum geführt und an ein Kreuz gebunden wurde. Nach einigen Messerwürfen schritt eine namenlos verblödete israelische Agentin auf das Kind zu und trennte ihm das Glied ab.

Russische Verräter (über ihre orientalische Herkunft sei geschwiegen) applaudierten.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Julia Präauer)

 

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