„Kardinal“ Marx: Israelischer Juwelenprinz und verklemmter Grabscher

Die so genannte Flüchtlingspolitik von Teilen der Katholischen Kirche in der BRD ist im Jahr 2010 von den Israelis durch gezielte Bestechungen und erotische „Landschaftspflege“ vorbereitet worden. Nicht nur anständige Schutzsuchende sollten in der BRD willkommen sein, auch und vor allem von den Israelis geschickte afrikanische Verbrecherbanden sollten hofiert werden und den „Segen der Kirche“ erhalten.

Zentrale Figur dieser Operation war und ist der so genannte Kardinal Reinhard Marx. Im Advent 2010 wurde er bei einer schweinischen Veranstaltung im Frankfurter Römer angeworben und verpflichtet. In Anwesenheit des heutigen Frankfurter Oberbürgermeisters, einer gewissen Frau Reker und anderer hochgestellter Personen wurden im kleinen Kreis „erotische Leckerbissen“, Beutejuwelen zur freien Entnahme und ein Show-Mord geboten.

Organisiert wurde das Ganze von einer gewissen Frau Mahler (BfV). Ihre „Schülerin“ ist meine Nachbarin.

Eine mir persönlich bekannte Zeugin musste damals unfreiwillig die Aufgabe übernehmen, die Gäste zu bedienen und an den Lustbarkeiten teilzunehmen. Oben rechts ist die einschlägige Notiz des israelischen Goldkuriers zu sehen, der die Veranstaltung finanzierte (Ausschnitt).

Die Notiz zeigt, dass die Zeugin mit dem Mord nicht einverstanden sein würde und man sie vor der Tat „wegschicken“ sollte, um Schwierigkeiten zu vermeiden. In der typischen kalligraphischen Schreibweise des Kuriers ist ein Galgenstrick zu erkennen, der eigentlich ein „b“ sein sollte, im Anschluss ein „Eck“. Eine zweite Kalligraphie zeigt, dass die Zeugin bloß in das sexuelle Geschehen eingebunden werden sollte.

Die Zeugin sollte sich vor den Gästen mit einem afrikanischen Burschen befassen und ihn im Rahmen sexueller Handlungen zum Gaudium des Publikums ein wenig „peitschen“. Das blieb noch im Rahmen professioneller sexueller Darbietung.

Nachdem sich Marx beim Nachschenken an der schönen Kellnerin ein wenig durch Busenstreicheln vergangen hatte (was ihm nach der Aussage einer weiteren Zeugin eine Ohrfeige einbrachte), wurden – wie bei den Israelis üblich – von hübschen Mädchen, aus Schätzkästchen, die wie Bauchläden herumgetragen wurden, wertvolle Beutejuwelen verteilt (drei, vier Juwelen konnten schon Hunderttausende wert sein), und die „Härte“ konnte beginnen.

Im kleinsten Kreis wurde der Afrikaner dann gehängt. „Kardinal“ Marx soll mich verklagen. Auch ein gewisser Herr Woelki, den „Erzbischof“ zu nennen wohl ein Fehler wäre. Er starrte die Kellnerin wenigstens nur an.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Foto Marx Wolfgang Roucka, Lizenz)

Decodierung und Recherche Julia Präauer

 

 

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