NSU und Gesellschaftsreportage

Seit ich mich mit dem so genannten NSU beschäftige – also den Lügen der Behörden über schwerkriminelle israelische Netzwerke und israelische Massenmorde – frage ich mich, was der Kern der Sache ist.

Wer ist der Star?

Sind es Dönermörder, israelische Proliferanten, die durch Antifa-Propaganda abgedeckt werden, Aktenberge, fesche Weiber?

Ja, es sind fesche Weiber. Und der Gesellschaftsreporter Mario Forster (oben bei der Flucht aus der Frühlingsstraße), ein Fahrer der Extraklasse, angeblicher V-Mann des Bayerischen Landeskriminalamts, israelischer Agent, Gutmensch, Gewaltmensch und Liebling der Frauen.

Wer soll die Vorgänge des 4. November 2011 aufklären? Wollen wir es der taff-Redaktion von Pro7 überlassen, die die Insassen des abgebrannten Versteckes in der Frühlingsstraße interviewen? Dem Hörensagen nach sind die Damen der Ansicht, sie seien das Herz, das lebende, warme Geheimwissen sämtlicher Staatsgeheimnisse der Israelis über die strategischen Massentötungen der Welt.

Und es sei alles nur um Geschlechtsverkehr gegangen.

(Foto PD Südwestsachsen)

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