Ein mieser Auftrag an Donald Tusk

Im Sommer 2013 brüllte mich ein polnischer Agent am Schachbrett an: „Donald Tusk ist überhaupt der skrupelloseste Arsch, den es gibt!“ und erzählte dann von seinem verschwundenen Kind. „Marius“, wie er sich nannte, war – das wusste ich damals nicht – ein Fahrer jener Showtruppe, die in Osteuropa israelische Anwerbevorgänge gegen die Russen durchführte.

Sein Agentenführer Markus H. (unten links), ein spießiger Lehrer der Brillat-Savarin-Oberschule (unten rechts) und Mitglied des Nichtraucher-Schachclubs Berlin (!) wie ich hatte ihn die Jahre zuvor mit Informationen über Fahrtrouten und Showdetails versorgt. Seine Unterlagen liegen mir nicht vor, nur jene von „Sperber“, der ihn mit Gold versorgte.

H. hat mehrfach versucht, mich über meine Ehefrau töten zu lassen, nachdem er meine Beziehung zu Mariusz bemerkte. Seine Anweisungen dürfte er über Bernd Palenda vom Berliner LfV erhalten haben, das auch „Sperber“ briefte. Mariusz wird von H. über Gastronomie-Jobs gebrieft worden sein (H. kannte seine Arbeitgeber vom OSZ).

Mariusz war auch ein Spitzel des Arbeitskreis NSU, ich sprach regelmäßig mit ihm, und er erzählte mir diverse Geschichten von Drogen bei den Shows, von der Abdeckung der Operationen usw. Nach außen erweckte er den Eindruck, ein von den Israelis bezahlter Verbrecher und ein Drogensüchtiger zu sein. In Wirklichkeit hat er alles verraten.

Die Showtruppe, die 2013 in Polen Anwerbevorgänge durchführen sollte, bestand nicht nur aus Frauen, die ich persönlich schon lange kenne, sondern auch aus muskulösen Burschen aus Berlin und einer jungen Frau, die sich heute Meghan, Duchess of Sussex nennt. Diese Frau erhielt damals von „Sperber“ einen Mordauftrag gegen die Queen.

Während der Show in Warschau überredete sie Donald Tusk, bei passender Gelegenheit ihrer kommenden „Rivalin“ Catherine, Duchess of Cambridge Gift zu verabreichen, wenn sie schwanger sei. Mariusz hatte mir das zwar mitzuteilen versucht, ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass Meghan tatsächlich Teil einer solchen Truppe war und Julia verschwieg mir aus Angst sowieso das Meiste.

Tatsächlich verlor Catherine 2017 bei einem Staatsbesuch in Polen ihr ungeborenes Kind. Wer Aufnahmen jenes Dinners sieht, der kann am Blick der vergifteten Dame ohne weiteres die Gefahr der Situation erkennen.

Meghan hatte übrigens bei besagten Shows – wie diese Exfreundin meiner Person – die Aufgabe, „nach offiziellem Ende“ im sehr kleinen Kreis Kindern, die Neopren-Anzüge trugen mit dem Messer in die Haut zu schneiden (Dokumente wie dieses belegen das). Oft hat sie nach den Shows bis 2011 mit Julia und anderen in Zwickau in der Frühlingsstraße übernachtet. Ab und zu hat sich Uwe Böhnhardt ihrer erbarmt und sie gevögelt.

Nach dem Zeugnis meiner Freundin Julia, die sie kannte, war ihr „Auftrag“ an Tusk niemandem sonst bekannt. Sie dürfte ihn durch Gold finanziert haben, das sie Tusk bei der Show abgab, an der auch der greise Lech Walesa teilnahm.

Diese Ränke sind Teil eines Demoralisierungs- und Mordkomplotts, das bereits 2008 gegen William und Catherine befohlen worden war. Unten ist die israelische Mitteilung an „Sperber“ zu sehen, die nichts mit einer namensgleichen mitteldeutschen Agentin zu tun hat.

William sollte 2018 (zehn Jahre Vorlaufzeit sind bei solchen Operationen israelischer Standard) von jungen Männern der Terrororganisation „Casa Pound“ durch ein vergiftetes Buch getötet werden (er wurde tatsächlich krank) und Catherine dieser Tage durch ein vergiftetes Abendessen.

Man wird sich zu schützen wissen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Julia Präauer)

 

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