Justizminister Gemkow und der Massenmord in Russland

Die Struktur des so genannten Sachsensumpfes (es handelte sich einfach um eine periodische Erotikshow mit  Personen, die hier bereits Aussagen gemacht haben) wurde ab 2008 für den israelischen Massenmord in Russland mobilisiert. Bei der Einbindung Tschechiens in diesen Plan wurden unter anderem der heutige sächsische Justizminister und der heutige dortige Generalstaatsanwalt verpflichtet.

Es wurde vereinbart, mit der erotischen Schaustellertruppe (deren Quartier unter anderem in der Frühlingsstraße in Zwickau war) nach Tschechien zu fahren und dort tschechische Beamte, praktisch den tschechischen Staat, für den Angriff auf Russland anzuwerben. Die damaligen Erotikmodels wussten nichts von diesem Angriff; der Organisator „Sperber“ forderte sie auf, gegenüber Dritten etwas von der Anbahnung von Waffengeschäften zu sagen.

Die „Tour“ der Erotiktruppe sollte Vorstellungen umfassen, auf denen Kokain konsumiert, zur Belustigung von mächtigen Tschechen und einzelnen verräterischen Russen „schaugefickt“ und vereinzelt „nach Veranstaltungsschuss“ Tötungsorgien und anderes Makabre geboten wurden. Justizminister Gemkow war Teil der Truppe, GStA Strobl ständiger Zuschauer. Oben rechts sehen Sie ein Dokument, das dem israelischen Juwelenkurier „Sperber“ von den Israelis über das Berliner LfV als Briefing zuging.

Aus der Struktur und dem Kontext des Dokuments (ein ADAC „Tourkit“) im Korpus der Notizen dieses Mannes geht zunächst hervor, dass die Tschechen als Bevölkerung nicht mit radioaktivem Material anzugreifen waren. Das taucht auch in dem hervorgehobenen Wort „Gebrauchsgüter“ auf: Geb (das Entgegenkommen für die Tschechen) rauch s (dort soll es keine plutoniumverseuchten LKW-Abgase geben) g Jud er (und über die israelische Beteiligung ist zu schweigen).

Das Dokument zeigt verschiedene Bedeutungsebenen: An der Oberfläche sind es Informationen für „Sperber“, wie er die Mitglieder der Erotiktruppe zu briefen hatte. Vor dem Wort „Gebrauchsgüter“ steht „Zoll“, das bedeutet, „Sperber“ sollte den Models einreden, sie arbeiteten für den Zoll. Für „Sperber“ ergibt sich aber eine zweite Bedeutung: Die Tschechen sollen nicht massenhaft getötet werden. Das hervorgehobene Wort „Waffen“ im Zusammenhang mit „mit“ bedeutete für ihn wieder, den Erotikdarstellerinnen einzureden, sie sollten nach außen von Waffenhandel reden.

Eine Darstellerin sollte sagen, man wäre mit diesen Vorstellungen hinter Nazis hergewesen, dafür hätte es Geld geben sollen. Eine andere, die ich auch gut kenne, hatte eine Art Mutterrolle gegenüber einem männlichen Darsteller, der ständig von Frauen in den Arsch gefickt wurde („Sepp“) übernommen. Der heutige einflussreiche Jurist Marek Ressel erschien den Israelis damals als labil; seine Beschützerin sollte ihm helfen, eventuelle Tötungen bei den Partys zu verarbeiten und geheim zu halten. Heute ist Ressel stabiler, ein erwachsenes Arschloch geworden.

Oben links Ressel. „Sperbers“ israelisches Dokument ist wie gesagt nur zum Schein ein psychologisches Briefing für die Zirkustruppe, den „Sachsensumpf“. In Wirklichkeit hatte es die Funktion (und das wird auf den darauffolgenden Seiten des Folders deutlich), ihn über die Modalitäten der Beteiligung tschechischer staatlicher Stellen am Massenmord in Russland – getarnt als Waffenhandel, gar im Sinne der „Polizei“ – zu unterrichten.

Die Notwendigkeit dieses Bluffs wird von den Israelis klar gemacht in den Worten „Kraftfahrzeug Führerschein und Fahrzeugschein bzw. Zulassungsbescheinigung Teil I sind mitzuführen“. Hier sollte also ein Schein erzeugt werden, die Darstellerinnen sollten moderat quatschen (strenge Geheimhaltung) und sich geheim vorkommen (übrigens auch die Bosse im Hintergrund mit wenigen Ausnahmen; nur Gemkow und Strobl wussten Bescheid und sprachen mit den Tschechen). „Zul“ war „Sperbers“ Kürzel für den Waffenhandel mit Afrika. Ins Ausland trug das Tarnungs-Gequatsche ein gewisse Meghan Markle, die damals bereits mit dem Aufschlitzen von Opfern durch Neopren-Anzüge hindurch auffiel.

Tatsächlich wurde der tschechische Staat zum Krieg gegen Russland mobilisiert; Tonnen von Plutonium verheizten tschechische Spediteure auf ihren Fahrten in Russland. Millionen Tote.

(Fotos Screenshots YouTube, Dokumente Arbeitskreis NSU)

Analyse und Decodierung Renate Rainer

 

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