Verena Beckers Tochter hat mir die EC-Karte geklaut

Claudia E., die in der Dachgeschosswohnung über mir haust, ist die Tochter der israelischen Agentin Verena Becker, von der mittlerweile jedes Kind weiß, dass sie Generalbundesanwalt Siegfried Buback erschossen hat. Frau E. – ich habe bereits vor einem Jahr ausführlich berichtet – arbeitet für das Bundesamt für Verfassungsschutz und dirigiert zusammen mit ihrer Vorgesetzten Frau Mahler von Gera aus israelisch-italienische Nuklear-Terroristen.

Ihre ersten Worte, als wir uns im Keller des Hauses (unten rechts, links Mutter Becker) 2018 begegneten, waren: „Entweder du fickst mich hier, oder ich zeige dich wegen Vergewaltigung an“. Das Bundesamt räumt das zähneknirschend ein, ich habe den schriftlichen Beweis. Vor einiger Zeit hat sie mir eine EC-Karte geklaut und heute noch versucht, damit einkaufen zu gehen. Leider war das Ding gesperrt.

Unten sehen Sie zwei Schnappschüsse der E., deren Vater Günter Sonnenberg sich für das Verhalten der Tochter schämt, hört man. Luder E. hütet zur Tarnung (sie bezieht nebenbei Sozialhilfe) Kinder. Der Junge links unten auf dem Bild fragt mich regelmäßig: „Hör mal, bin ich wirklich so ein dicker Junge, wie sie sagt?“ Ich tröste ihn dann und denke zurück an die Zeit, als mich E. mit einer Software des BVT 2016 in Berlin auf meine Kosten (€ 7000.-) sexuell belästigen und mein Leben im Namen Israels regulieren durfte.

Von den „Fähigkeiten“ ihrer Mutter, die Sonnenberg verrückt gemacht und in den Buback-Mord hineingezogen hat, hat sich kaum etwas übertragen. Man sucht sofort das Weite, wenn sie im Treppenhaus auftaucht. Auch wegen diverser Mordaufträge, die die Israelis ihr erteilt haben.

Die „nachbarschaftlichen“ Verhältnisse hier sind freilich schaurig. Da ich E. grundsätzlich nicht ficke, hasst sie mich unbändig. Seit Jahren nun spekulieren die Nachbarn, ob es ihr nicht doch irgendwie gelingt, mich ins Bett zu zwingen, zumal sie neben ihren Diebstählen auch mit diversen unterwanderten Behörden konspiriert.

Die lebenskluge ältere Dame aus dem Erdgeschoss meinte dazu immer nur, „Claudia“ sei zu wenig hübsch (der Vergleich macht sie sicher). Ich selbst bin der Ansicht, sie soll sich endlich schleichen. Weiber wie sie haben in Deutschland nichts verloren; wozu gibt es Tel Aviv.

(Fotos Arbeitskreis NSU)

 

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