ÖVP, tschechische „Identitäre“ und Massenmord in Russland

Nachdem sich die „Neue Volkspartei“ des verlogenen Orgien-Mörders Sebastian Kurz als Erzfeind der so genannten Identitären Bewegung hervortut, ist es Zeit, das wahre Verhältnis der Leute um Kurz zu diesem israelischen Sauhaufen zu beschreiben und alles sauber zu belegen.

Zunächst: Die ÖVP finanziert ihren aktuellen Wahlkampf zum großen Teil über einen Kredit, der mit israelischem Raubgold abgesichert ist. Dieses Gold lagert, in tschechische Münzen geprägt, im Keller einer Volksbank-Raiffeisenbank in Erlangen. Es handelt sich um das Honorar für einen Völkermord an russischen Menschen, der seit 2008 verübt wird.

Sebastian Kurz hat an der Anbahnung dieses Verbrechens als Sexdarsteller, Show-Mörder (mit echter Leiche) und Lobbyist mitgewirkt.

2009 erhielt der israelische Juwelenkurier „Sperber“ über den ADAC in Berlin das Briefing für die Operation. Auf einer Lobby-Tournee durch Tschechien, die Jahre dauern sollte, mussten tschechische Politiker korrumpiert und geeignete Operativkräfte ausgewählt werden. Auch in der Wirtschaft wollte man Stimmung machen, um die Logistik zu unterstützen.

Rechts oben sehen Sie so genannte Identitäre aus Tschechien. Diese Verbrecher – es sind nur zum Schein Rechte, in Wirklichkeit israelische Agenten – konnten als engste Verbündete der ÖVP gewonnen werden, und zwar damals als Erotikdarsteller. Der zweite „Identitäre“ von links, ein Lukas Macíček, sollte bei den Orgien, die man für die Zielpersonen in Tschechien anstellte, umkommen, und zwar durch einen Pistolenschuss von Kurz.

„Sperbers“ Unterlagen zu den Orgien in Tschechien liefern detaillierte Anleitungen zur Organisation der Operation, deren geheimer Sinn (die radioaktive Verseuchung Russlands mittels Atommüll, der durch Dieselmotoren gejagt wird) nur Kurz selbst, den Zielpersonen und wenigen anderen bekannt war.

Diese Unterlagen sollen sogar mir noch Anleitung sein, wie der israelische Völkermord zu vertuschen sei.

Am Bild ganz oben rechts sieht man, dass die so genannten Identitären – sie sind mit den österreichischen Identitären kaum vergleichbar – ihre spätere Aufgabe, den flüssigen Atommüll aus Litauen an OMV-Tankstellen zu deponieren und dabei Leergebinde aus Mineralwasserflaschen zu nutzen, schamhaft verbergen.

Zwischen 2009 und etwa 2014 funktionierten diese Burschen als Arschfick-Models, die vor Publikum von schönen Frauen verdroschen wurden. Ihr Anführer, der Jude Jean David Cattin, war zu hässlich dazu. Man belohnte die Rotzlöffel schließlich mit Beutejuwelen aus Steglitz, die man in Venedig als „italienische“ Juwelen übergab.

Die tschechischen Identitären sind also eine Organisation zur Massentötung von Russen. Spediteure aus Tschechien wurden ab 2009 bei Sex-Veranstaltungen an der Autobahn zwischen Wien und Prag angeworben, sie erhielten später Goldlieferungen von „Sperber“. Ihre Fernfahrer müssen bis heute die Flaschen der Identitären an tschechischen OMV-Tankstellen entgegennehmen und in Russland in den fast leeren Tank kippen.

Lukas Macíček, ein fast unglaubhaft schöner junger Mann, wurde Ende 2014 im Beisein von OMV-Managern, tschechischen Politikern und Beamten und jüdischen Juristen aus Franken (die Richter Baum und Bauer; ihre Aufgabe war es durch Schriftsätze Goldlieferungen auszulösen) umgebracht. Eine Teresa P. hängte ihn an einem Seil auf, trennte ihm das Genital ab und Sebastian Kurz erschoss ihn.

Diesen Mord versuchen österreichische Stellen meiner Freundin Julia anzuhängen. Tatsächlich hat sie mit Macíček Sexualverkehr gehabt, und man muss sich dafür auch nicht rechtfertigen (außer man hat noch nie mit einem schönen Menschen geschlafen). Mit dem Mord hat sie nichts zu tun; er fand „im kleinsten Kreis“, hinter den Kulissen der Anwerbe-Shows statt, die Julia als Spitzel miterlebt hat. Dafür gibt es Zeugen, die sich nicht in Österreich aufhalten und ohne weiteres aussagen können.

Ein Verbot der Identitären, wie es die ÖVP fordert, erscheint für Tschechien gerechtfertigt. In Österreich würde eher ein Verbot der ÖVP und eine lebenslange Haftstrafe mit Sicherungsverwahrung für Sebastian Kurz einleuchten.

(Fotos Screenshots YouTube, Dokumente Arbeitskreis NSU)

Mitarbeit Julia Präauer

 

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