Mordaufträge der Bundesanwaltschaft über Verena Beckers Tochter

Traditionell hat der Generalbundesanwalt in der BRD ein gutes Verhältnis zur israelischen Killerin Verena Becker, der Mörderin des letzten voll handlungsfähigen Generalbundesanwalts im Land. Die Tochter der Becker entwickelt sich für diese Schweinebehörde bereits vielversprechend; erste Sporen hat sie sich in Berlin als Spezialistin für sexuelle Belästigung und als Koordinatorin für den israelischen Terrorismus in Italien erworben.

Jetzt muss Verena Beckers Tochter, die meine Nachbarin ist und sich „Claudia Engelbrecht“ nennt, bei der Ermordung meiner Freundin ran. In enger Abstimmung mit der israelischen Terroristin Teresa P. und Juwelenprinzessin Haensch von der Bundesanwaltschaft soll Julia um die Ecke gebracht werden. „Engelbrecht“ hat mich dafür sogar als Mittäter anzuwerben versucht.

Hätte ich 1976/77 Gelegenheit gehabt, die Intrigen der Verena Becker zu durchkreuzen, hätte ich es getan. Die Becker-Sippschaft arbeitet vor allem mit Erpressung und „erotischer“ Nötigung: Irgendwelche Männer, oftmals Straftäter und einsam, werden von diesen Weibern mit Geld ausgestattet und ins Bett gezerrt. Danach heißt es, für die Bundesanwalt Straftaten begehen.

Oben links eine Notiz von „Sperber“ zum Treffen zwischen Haensch und Teresa P., bei dem der Mord an Julia ausklamüsert und finanziert wurde. „Engelbrecht“ hat später Beutejuwelen erhalten, bezieht Sozialhilfe und lässt sich von erpressten Schlägern ficken, die hier an meiner Tür auftauchen:

Oben rechts „Engelbrechts“ Wohnung. Julia kann derzeit die Wohnung nicht verlassen; es ist einfach zu gefährlich, sich dieser Frau auszusetzen, die sie im Auftrag der Bundesanwaltschaft töten lassen soll. Oben rechts Engelbrechts Wohnung, drei Meter von uns entfernt; das Versteck ihrer Mutter in Berlin habe ich schon auffliegen lassen.

Motiv des Mordauftrages ist einerseits die Tatsache, dass Julia (und andere) jene Partys miterlebt haben, auf denen die Karlsruher „Juristen“ mit Kinderfickerei und Morden unterhalten worden sind und Nacktfilme meiner Person angeschaut haben, andererseits der Umstand, dass die so genannten Dönermorde in Wirklichkeit von der Bundesanwaltschaft gedeckte Events zur Geldbeschaffung für die AKP Erdogans waren.

Diese Auseinandersetzung nehme ich auf.

(Fotos und Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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