Die Brüder Biden und Karel Gott: Auf israelischer Mission in der Ukraine

Zwischen 2013 und 2015 fanden in Kiew konspirative Partys der israelischen Interessensphäre statt, bei denen ein groß angelegter Angriff mit radioaktivem Material auf Russland ausverhandelt worden ist. Das Ganze war als politische Kontaktpflege des österreichischen Geheimdienstes apostrophiert, und hinter vorgehaltener Hand war von US-amerikanischem Lobbyismus die Rede.

Die Partys waren als Lustbarkeiten für die „Elite“ angelegt: Schöne Tänzerinnen, Akrobaten und Sexdarsteller sollten die Atmosphäre auflockern. Die Charakteristik dieser Veranstaltungen kann heute auf der Grundlage israelischer Dokumente genau nachvollzogen werden.

Hintersinn war die Gewinnung russischer Politiker für die Duldung massiver Proliferation über vergifteten LKW-Diesel. Das versteckte man hinter weltpolitischem Getue. Joe Biden ließ seine beiden Söhne dort ihre orientalische Herkunft ausleben, Karel Gott mauschelte die Russen an, und es gelang ihm, einflussreiche Funktionäre auf seine Seite zu ziehen.

Kiloweise Beutejuwelen wechselten den Besitzer, man genoss Peep-Shows, sadistische Quälereien und 2015 sogar die heimliche Liveübertragung eines Übergriffs auf mich in meiner Wohnung in Berlin (!), wobei sich mein Leid aufgrund der Schönheit der „Eindringlingin“ in Grenzen hielt. Verrückt. 2013 und 2014 nahm auch Angela Merkel an den stillen Symposien teil.

Ich kann diese Fakten durch schriftliche Dokumente und Zeugenaussagen beweisen. Wie bei anderen solchen Anlässen auch wussten nur wenige, worum es wirklich ging.

Für 2016 war dann meine Ermordung live vor der Kamera geplant. Der Mord konnte allerdings nicht mehr stattfinden, weil die ukrainische Polizei die Veranstaltung 2015 sprengte und einige Teilnehmer festnahm. Der russische Politiker Medwedew, Schachweltmeister Kasparow und die Brüder Lebed waren rechtzeitig gewarnt worden. Victoria Nuland rettete sich mit ihrem Diplomatenpass.

Beau Biden war kurz zuvor beim Versuch gescheitert, die hübscheste Tänzerin zu vergewaltigen; lachend versetzte  ihm die stolze Schönheit zwei Ohrfeigen und ließ ein Pongauer „Leck mi am Oasch“ hören.

Beau Biden wurde allerdings erwischt und musste kurze Zeit später verschwinden (er ist offiziell verstorben). Es gelang den Israelis im Folgenden, die geplatzte Sause als „imperialistischen“ US-Lobbyismus zu verkaufen, was fast zu einem Weltkrieg geführt hätte.

Die Notizen des Juwelenkuriers „Sperber“, der nicht in die Ukraine mitgekommen war zeigen weitere erschreckende Details, unter anderem einen Mordauftrag offizieller bundesdeutscher Stellen gegen den Sänger Bushido, auszuführen von Karel Gott (!), Randbemerkungen zur Abdeckung des israelischen Mordanschlags auf die Queen und bezahlte Tötungen durch geisteskranke Gigolos, heutige „YouTuber“.

Die festgenommenen „Österreicher“ kamen bald wieder frei. Auch die Tänzerinnen ließ man laufen. Bis heute wissen weder die russischen noch die ukrainischen Behörden, was damals von den pseudo-Amerikanern wirklich ausklamüsert worden ist.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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