Sascha Lobo räumt Vorwürfe durch Klageverzicht ein und zeigt meine Freundin an

Im Juli dieses Jahres ist es gelungen, dem Hochstapler Sascha Lobo vom Spiegel die Annahme eines Mordauftrages samt Juwelengeschenken und Geldwäsche nachzuweisen. Daraufhin wurde der Clown hausdurchsucht, ähnlich wie dem „Volkslehrer“ nahm man ihm die israelischen Beutejuwelen wieder ab.

Feige wie der Möchtegern-Auftragsmörder Lobo (unten rechts Notizen des israelischen Agenten, der ihn bezahlte) nun einmal ist, wollte er mich nicht verklagen. Dadurch räumt er ein, dass die Beweise gegen ihn stichhaltig sind. 2019 hätte er meine Freundin umbringen sollen. Und jetzt der nächste Knall: 2010 wollte er sie vergewaltigen.

Auch diese öffentliche Feststellung wird Lobo nicht zum Anlass für eine Klage nehmen. Er weiß, dass sie wahr ist und er die Dame mit Gras (Marihuana) betäubt hat, das zuvor mit Chloroform und K.o.-Tropfen getränkt worden war. Alles weitere mag die Kripo klären.

Aus Feigheit und auch um mich zu treffen hat sich Lobo jetzt an ihr „gerächt“ und sie falsch des Kindesmissbrauchs (!, die Frau ist sowenig pädophil wie John Wayne) beschuldigt. Damit tut er es seinem Spiegel-Kumpel Steffen Winter gleich, dem kleinen Kinderporno-Unterschieber und Erpresser, der mir 150 000 Euro, das Honorar für eine Mordrecherche, geklaut hat. Beide werden von der feigen Justiz nicht verfolgt, Winter wird von der bis ins Mark korrupten Staatsanwaltschaft in Dresden geschützt.

Möge der Kasper in seiner Bude in der Gethsemanestraße vor sich hin schlottern.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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