Eine Santander Bank in Soho, London

Neulich war ich in London. Dort spricht man jetzt offen davon, dass eine israelische Agentin „aus Deutschland“, die Exfrau des hiesigen Schriftleiters Mayr, Gold zu einer Santanderbank in Soho gebracht hat um Verbrechen zu finanzieren.

Es soll um die Proliferation von radioaktivem Material und sogar um einen Mordanschlag auf die Königin gegangen sein.

Die Umgebung der Bank ist nicht gerade nobel. Nobel war auch nicht die Absicht der „Frau Mayr“, die sich mit einem so genannten Schweizer namens Hirschmann dort getroffen hat. „Car“ ist ein Codewort für israelische Goldlieferungen, und in der Schweiz halte ich mich derzeit auf.

Das Gold soll aus dem Schatz der Bank of England gestohlen und mit Hilfe von Angehörigen der Notenbank illegal geprägt worden sein. Auch Juwelen aus Raubüberfällen in Berlin hat die Dame darunter gemischt. Sie sind aus Berlin über Villingen und Zürich-Kloten nach London gebracht worden.

(Foto anonym)

Caroline Daur

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