Auf der Suche nach dem strategischen Alltagsgift

Wir zeigen hier seit über einem Jahr, wie unsere Umwelt und unsere Nahrungsmittel systematisch mit radioaktivem Material vergiftet werden, um unsere Lebenserwartung zu begrenzen und unsere Lebensqualität negativ zu beeinflussen, uns also zu demoralisieren.

Man kann, um die eingesetzten Gifte zu finden naturwissenschaftliche Untersuchungen durchführen. Leider sind die meisten Institute aber bestochen, oder die Mengen an Uran und anderem Atommüll, den die Israelis uns zumuten sind zu gering um entdeckt werden zu können.

Wir haben jetzt einen neuen Weg gefunden, um diese Gifte zu dokumentieren: Die Gesundheit von schönen Frauen, mit denen „vorsorglich“ ich arbeite und nicht der Herr Schriftleiter.

Oben links sehen Sie den Screenshot eines Videos von Mandy Bork (rechts ein Uranpartikel). Die Berlinerin ist Model und achtet schon aus beruflichen Gründen ganz genau auf die Reaktion ihres Körpers auf Alltagsgifte. In dem Video berichtet sie zum Beispiel von der Reaktion ihrer Haut, wenn sie Milchprodukte isst oder im Flugzeug sitzen muss.

Dass es Länder gibt, in denen die Milch noch in Ordnung ist, erfahren wir von anderen Leuten, die ebenfalls Milchprodukte essen.

Gestern mussten wir ein wenig lachen, weil die Israelis von unserer neuen Methode erfahren haben und in der österreichischen Zeitung „Der Standard“ ihre Leute darüber informieren.

Mandy liefert mit ihren Beobachtungen wichtige Informationen und Ansatzpunkte, wo Alltagsgifte lauern, wo man Mikromengen Atommüll platziert. Man kann zum Beispiel Milchprodukte vermeiden, weil viele Weiden vergiftet werden und wie das Gift daran wirkt, woran man das Vorhandensein von Gift erkennt. Und man erfährt, wie man das Gift wieder loswerden kann. Dass Langstreckenflüge systematisch zur Vergiftung benutzt werden, ist auch interessant.

Nicht umsonst hat man die Flieger der Flugbereitschaft neulich teilweise ausrangiert; betroffen waren freilich nur solche Lüftungsanlagen, die nicht direkt in Merkels und Maas‘ Gesicht geblasen haben.

Ich danke Mandy Bork für ihre Mitarbeit.

Julia Präauer

 

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