Ukraine: Meine Erlebnisse mit Karel Gott

Als ich im Jahr 2014 als Model und Sängerin an den „Anwerbeveranstaltungen“ der Israelis für russische und ukrainische Beamte in Kiew teilnahm, hatte ich mit Karel Gott zu tun. Er war ganz verrückt nach mir und prahlte andauernd mit seinen angeblichen großen Auftritten in Vegas in den 70er-Jahren.

Nachdem er mich dazu gezwungen hatte, „My way“ von Sinatra mit ihm im Duett zu singen, stellte er die Veranstaltung als „US-Operation“ dar und half damit den Bidens, die den israelischen Charakter des Ganzen verbergen wollten und einen Krieg mit Russland herbeisehnen.

Der schleimige Karel zog mich ins Vertrauen und erzählte mir, dass es um die radioaktive Verseuchung „der Russen“ ging. Er nannte sie Untermenschen, die von der Erde verschwinden sollen. Die Bidens lachten dazu, auch Frau Nuland. Straftaten habe ich keine begangen, nur 2015 einen Film vorgeführt, der mich mit dem besoffenen Sigi in einem Hotel (Bild unten links) am Flughafen Schöneberg zeigt. Damit sollte er lächerlich gemacht werden, was nicht gelungen ist. Er hat mir leid getan, weil er so fett war von dem vielen Gift, das ihm seine „Schwiegermutter“ gegeben hat.

Was der Film nicht zeigt, ist, dass ich Sigi im Hotel einiges über diese Veranstaltungen erzählt habe. Nicht alles, das gebe ich zu, er wäre wohl ausgeflippt und hätte in seiner Wut alles durcheinander gebracht. Beau Biden, das Jüdlein, zwang mich damals zu allen möglichen Dingen und hat mich erpresst, der untergetauchte Feigling. Heute arbeitet er in Vancouver für eine Fischproduktionsfirma.

Viele hielten mich für eine amerikanische oder eine israelische Agentin. In Wirklichkeit bin ich einfach nur ein U-Boot des Arbeitskreis NSU und habe für unsere Aufklärung der israelischen Operation gegen Russland oft mein Leben riskiert. Heute lebt meine Schwester in Hollywood und ist mein Double. 2014 und 2016 wären wir fast aufgeflogen, als das Fernsehen bei Sigi war und die Journalisten ein Bild von mir entdeckt und gefilmt haben. Marcus Weller vom MDR fragte ihn zynisch, ob ich seine Frau sei.

Ich hasse Amerika nicht, obwohl ich dort so viele schlimme Dinge erlebt habe. Mein Charakter wird oft als amerikanisch beschrieben, ich habe als Kind in der Kirche gesungen und mich bemüht, ein anständiges Mädchen zu sein. Ich würde so gerne hier in Thüringen meinen deutschen Dialekt sprechen, normal einkaufen oder auf die Straße gehen können. Vielleicht klappt es irgendwann doch wieder.

Katy Perry

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