Konspirative Finanzierungsstrukturen der Israelis in Deutschland

Um die großen Geldmengen, die von den Israelis in Deutschland gewaschen werden, zu vertuschen und die Verantwortung dafür Unschuldigen anzuhängen, hat man ein „konspiratives“ Finanzierungsschema entwickelt, das ich aus eigener Beobachtung kenne.

Ich möchte dazu ein Beispiel nennen. Mein Spitzname bei den von mir unterwanderten Israelis in Wien war „Grün“, wahrscheinlich weil ich Veganerin bin, vielleicht aber auch, weil man der Ansicht war, ich sei grün hinter den Ohren und man könne mich verarschen. Honorare für Morde in Österreich – jeweils hunderttausende Euro – wurden systematisch in eine Wohnanlage in Niederösterreich (sieht unten) und in ein Workspace-Projekt in Wien investiert.

Den israelischen Agenten in Wien redete man ein, es seien meine Morde gewesen und ich würde durch die beiden Projekte konspirativ bezahlt. In Wirklichkeit ging es darum, mir Morde anzuhängen und israelisches Raubgold, das als Kreditsicherheit verwendet wurde, im Namen interner Gegner zu waschen.

Oben links der Jude Dominik H. (Bruder des Juwelenkuriers Hans-Peter M.) H. hat diese Geldflüsse als angeblicher V-Mann der Wiener Polizei koordiniert und Oskar Deutsch steuerte die Zuteilung der Goldsicherheiten. Dutzende israelische Agenten können sich von dieser Geldwäsche einen angenehmen alternativen Lebensstil (mit Leberkäse, nicht vegan) leisten. Die Immobilien gehören den Strohmännern der Kultusgemeinde, zum Beispiel dem Sänger Pfeiffer, genannt „Dreia“.

Rechts oben das Wohnprojekt an dem besagten See. Am Grund dieses Gewässers liegen dutzende Leichen, in Waschbottichen und Fässern einbetoniert. Das Immobilienprojekt hat seinen Verwaltungssitz direkt neben dem Workspace-Haus des angeblichen Polizisten Dominik H. in Wien. Dieses Haus wird im Internet als Besitz von „Grün“ bezeichnet, ich habe das erst vor einiger Zeit entdeckt.

Dieses Finanzierungsschema weicht ein wenig von jenem in Franken ab, das ich neulich beschrieben habe. Dort verwendet man Immobilien zur Terrorfinanzierung und lässt sie vergammeln. Das Projekt in Niederösterreich ist eine dauerhafte Wertanlage der Kultusgemeinde.

(Fotos privat, Kultusgemeinde und Immobilienbüro)

Julia Präauer

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