Der Generalbundesanwalt und seine Terrorjungs

Unser „Generalbundesanwalt“ Frank (in anführ Jungs zeih schen) hat schon kurze Zeit nach den Aktionen in Halle an der Saale einen Täterdarsteller präsentiert, der ohne jeden Zweifel unschuldig ist und nur deshalb in Haft sitzt, weil mich der verkrampfte, schlechte Jurist provozieren will.

Schwul wie der aktuelle GBA nun einmal ist, spekuliert er darauf, dass Täterdarsteller Stefan B. hier nicht entlastet werden kann, weil sonst herauskommt, dass er einmal eine Affäre mit einer guten Bekannten von mir hatte. Mehr noch: Der GBA sieht im Weib nur die Mutter und kann sich nicht vorstellen, dass erwachsene Menschen angesichts der Tatsache sexueller Handlungen mit Frauen (!, Ruf zeih schen) nicht einknicken.

Stefan B. hat mit meiner Bekannten sogar Pornofilme gedreht, in denen er ein wenig streng behandelt wurde, zum Beispiel in einem Berliner Schwimmbad, von einer harschen „Bademeisterin“ in sehr sexy Schlappen. Ich war damals froh, in dem Film nur eine Nebenrolle spielen zu müssen und von ihr am Klo einen geblasen zu bekommen.

Die deutsche Justiz spekuliert allen Ernstes darauf, B. für immer und ewig einknasten zu können, weil ich Hemmungen hätte, das Öffentlichwerden dieser banalen Tatsachen zu ertragen. Dabei hat B. eine merkwürdige Lebensgeschichte, und ich als Nationaler kann nicht erkennen, dass er je Nazi gewesen wäre.

Vielmehr hat ihn der berüchtigte Kommunist Kay-Uwe H. in ein Geflecht von Pseudo-Straftaten verstrickt und ihn verängstigt. In verschiedenen Foren sollte er den Nazi spielen, um an Drogen zu kommen. Kommunist H. ist kein Unbekannter für mich; ich konnte seine Aktivitäten, die er von einer Altbauwohnung in Mallorca aus verfolgt, jahrelang beobachten.

Auch mit den Filmen ist B. erpresst worden. Unter der Ägide einer gefürchteten alten Stasitante schaffte es Kay-Uwe H., dem Burschen einzureden, man habe von der Dame ersonnene Morde in diese Filme hineingeschnitten und ihn damit auf immer und ewig erpressbar gemacht. Dass das tatsächlich geschah ist nicht ausgeschlossen, sogar wahrscheinlich. Mittlerweile hat B. ein falsches Geständnis abgelegt.

Stefan B. ist einfach ein netter, benachteiligter Drogensüchtiger, der von Kommunisten zum Nazi zurechtgepresst worden ist. Terrorist ist er natürlich nicht. In Halle fand eine japanische Kommandoaktion statt, die durch Bombenanschläge von Ein Tirol abgedeckt wurde.

(Fotos privat)

 

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