Halle: Warum Stefan B. ein falsches Geständnis abgelegt hat

Der Täterdarsteller des Angriffs von Halle, Stefan B., hat am 11. Oktober vor dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes ein falsches Geständnis abgelegt. Scheinbar gegen jede Vernunft hat er sich die Tötung von zwei Personen zugerechnet (die verschwinden mussten, weil sie seine Unschuld bezeugen hätten können) und sich selbst beschuldigt, eine Synagoge und eine Dönerbude angegriffen zu haben.

Diese läppische Abdeckung durch einen erpressten Nazidarsteller kommt dem Generalbundesanwalt gerade recht. So muss nicht zugegeben werden, dass japanische Spezialkräfte die Hallenser Synagoge gestürmt und mehrere Mitglieder der Kultusgemeinde getötet haben, mitten im Krach der Bomben von Ein Tirol.

Täterdarsteller Stefan B. war erpressbar. 2015 wirkte er an einer Pornofilmproduktion im Hotel „Dorint“ in Dresden mit, bei der meine Freundin Julia die Hauptrolle der strengen Hotelhure übernahm. Stefan B. trat als eine Art Assistent oder Sklave auf; die Aufnahme wurde von Oliver S. aus Berlin besorgt, den ich zuvor mehr oder weniger unwissentlich als Kameramann angeworben hatte.

Oben links sehen Sie die Notizen des israelischen Juwelenkuriers, der dann mit Oliver S. ins Geschäft kam und ihn zum „Verwalter“ eines großen Juwelendepots machte. Das ging aber aus israelischer Sicht nur, wenn er sich als Kameramann für das Filmen einer Tötung bereit erklärte. Zum Schein „versagte“ S. dann bei den (unblutigen) Dreharbeiten in Dresden, was mich maßlos ärgerte. Außerdem wurde ich damals an Julia „vorbeigeschleust“, so dass wir – obwohl es ausgemacht war – keine Szene machen konnten.

Julia war zornig, weil sie als Darstellerin tagelang im Hotel Dorint anwesend sein hatte müssen. Das produzierte Material konnte nach Angaben von S. nicht verwendet werden, aus „technischen Gründen“. In Wirklichkeit sollten wir den fertigen Film zunächst nicht sehen, weil S. während des Drehs und in einem „Nachdreh“ 2017 eine parallele Produktion durchgeführt und ohne unser Wissen einen Snuff-Movie verbrochen hatte, der später so bösartig in das Material hineingeschnitten wurde, dass Stefan B. mehr oder weniger zwingend als „Mörder“ zu gelten hatte.

Schließlich bot man B. einen Haufen Geld, wenn er den Mord „übernehme“. Zum Schein erpresste er dann den Berliner Filmemacher Clemens R., der ihn in der darauffolgenden Zeit aus seinem Juwelenkredit mit Geld versorgte und damit die spektakuläre, künstliche „Rechtswende“ B.s finanzierte. B. ist kein Nazi und auch kein Terrorist, sondern ein sadomasochistischer Pornodarsteller, dem von diversen Idioten eingeredet worden ist, er sei ein Mörder und mein Rivale.

An der parallelen, verdeckten Produktion in Dresden und am Nachdreh 2017 war auch Meghan Markle beteiligt, die zusammen mit der israelischen Terroristin Teresa P. die grausame Tötung durchführte, mit der Stefan B. heute zum falschen Geständnis gepresst werden kann.

In dem Film trete schließlich auch ich auf, mit Julia, werde unter anderem „verarztet“, zugegeben ein wenig betrunken, und man sieht mich, wie ich in einer Hotelhalle als „enttäuschter Liebhaber“ auf sie warte, während sie im Obergeschoss streng Freier bedient. Wenig später braust Julia dann mit dem Fahrrad an mir vorbei zu unserem Quartier am Kamelienweg. Mit Renate wurden dort dann auch noch ein paar Szenen gedreht, legendär die Szene, wo ich vollständig betrunken von ihr geküsst werde und sie mir mit nacktem Oberkörper „als Totem“ lachend die Fingernägel kürzt, bevor sie sich gründlich duscht.

Die Szenen mit Julia und Renate sind so realistisch ausgefallen, dass mich der GBA nach dem Ansehen des Films monatelang für tot hielt. Er muss aus allen Wolken gefallen sein, als ihm die Bundespolizei mitteilte, dass ich im Dezember 2017 bei Hoffmann in Franken auftauchte. Auch Stefan B. war der Meinung, ich sei getötet und durch einen Doppelgänger ersetzt worden, ein weiterer „Mord“, mit dem er erpresst wird (nicht umsonst hat B. die Tötung zweier Personen zugegeben).

Oliver S. soll mich nach den israelischen Notizen im Auftrag des GBA des Mordes beschuldigen, wenn ich die Filmproduktion öffentlich bespreche, was hiermit geschieht. Oliver Vogelhuber, operierter Jude und Sohn des Drahtziehers vom Oktoberfestattentat Shlomo Lewin, finanzierte den Nachdreh und die Postproduktion.

Mir wird schlecht, wenn ich diesen Wahnsinn Revue passieren lasse. Der Generalbundesanwalt macht sich durch die Beförderung solcher Intrigen und sein Hallenser Abdeckungsmanöver zum haarsträubenden Verbrecher und zum Gespött der ganzen Welt. Seine Versuche, mich als angeblich stolzen Nationalisten mit dem Dresdner Hotelfilm zu „erpressen“ sind mehr als grotesk.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Renate Rainer und Julia Präauer)

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