Erpressung in Echtzeit: Stephan B. in Karlsruhe

Derzeit wird der unschuldige Täterdarsteller von Halle, Stephan B., beim Bundesgerichtshof vernommen. Hinter den Vernehmungen und der Vernehmungstaktik steht die Staatsanwältin Haensch, eine bestochene, erpressbare Juwelenprinzessin, die bei ihren Befragungen (die wohl mit dem Gerede eines Ermittlungsrichters abgedeckt werden) grobe Instrumente der emotionalen Manipulation einsetzt, wie ich aus eigener Anschauung bezeugen kann.

Stephan B. ist Mitgliedern des Arbeitskreis NSU seit vielen Jahren persönlich bekannt. Man muss sachlich feststellen, dass er seit einem „Badeunfall“ in der Jugend mit einer leichten Intelligenzminderung zurecht kommen muss. B. ist außerdem Opfer schwerer Straftaten geworden und von Personen aus dem Umkreis des Generalbundesanwalts sexuell ausgebeutet worden. Weibliche Vernehmungsbeamte haben bei ihm nichts verloren, er hat das Recht auf einen männlichen Vernehmer, zum Beispiel einen älteren Kriminalpolizisten, der nicht durch Haensch beeinflusst ist.

Unten sehen Sie israelische Unterlagen, die heute genaue Rückschlüsse darauf erlauben, womit Stephan B. derzeit vor dem Bundesgerichtshof erpresst wird.

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Diese Dokumente – sie waren für den Organisator bestimmt – geben einen Überblick über B.s Tätigkeit für die Israelis seit 2009, sowohl geographisch als auch zeitlich, sachbezogen, sozial und im Hinblick auf Geldflüsse. Vereinfacht gesagt kann man ihm diese Dinge heute deshalb vorhalten, weil er im betäubten Zustand an Tatorten widerwärtiger Show-Tötungen war.

Das ist nach übereinstimmenden Berichten von Zeugen und nach dem Inhalt des oben zu sehenden israelischen Briefings so verlaufen, dass B. zunächst an Piepshows bei israelischen Anwerbeveranstaltungen teilgenommen hat, und anschließend, nachdem die weiblichen Darstellerinnen nach Hause geschickt worden waren, „im kleinen Kreis“ an Saufereien von hochgestellten Persönlichkeiten teilnehmen durfte.

Man betäubte ihn dann routinemäßig und ließ im Hintergrund Show-Tötungen ablaufen, für die die israelische Terroristin Teresa P. (nachweislich Freundin von Staatsanwältin Haensch) sowie die Amtsrichterin K. und – nach japanischen Informationen, als Spiritus Rector – ein mittlerweile als Transe in Gera untergetauchter schwarzer Popsänger aus den USA namens Rogers Nelson verantwortlich waren. B.s Anwesenheit an den Tatorten wurde dokumentiert, er hat hochgestellte „Zeugen“ gegen sich. Man will ihm die Morde anhängen.

Stephan B.s Vernehmungen müssen sofort abgebrochen werden, er muss in ein normales Krankenhaus und in einer geschützten Umgebung zur Besinnung kommen, damit er die lebenslange Haftstrafe und den typischen „Selbstmord“ im Stammheimer Knast, der ein echter Tod ist, vermeiden kann. B. kann sich nicht wehren, sein Anwalt dürfte bestochen sein.

An den Bombenattrappen in B.s Tatauto findet sich die DNS des israelischen Agenten Oliver S. Das dürfte genügen.

(Dokumente Arbeitskreis NSU)

 

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