GBA Frank und Erpressungen um die „Netzpolitik“-Affäre

Im Jahr 2015 wurde wie wild gegen den Arbeitskreis NSU ermittelt. Sigi und seine Leute standen kurz vor dem Knast. In letzter Sekunde wurde entschieden, dass das aber zu viel öffentliche Aufmerksamkeit erregt hätte und man veranstaltete stattdessen ein Verfahren wegen „Landesverrat“ gegen die zahmen Aktivisten von netzpolitik.org.

Diese Wendung und die Weigerung, Sigi einzusperren kostete dem damaligen Generalbundesanwalt Range seinen Job. 2018 verstarb Range dann, kurz vor dem Ende des peinlichen NSU-Prozesses, wahrscheinlich auch aus Kummer über die permanente Rechtsbeugung, die man dort aufführte.

Markus Beckedahl, der Chef von netzpolitik.org, wurde dann vom neuen GBA Peter Frank für die Israelis angeworben. Frank ließ ihm durch Oliver S. in Berlin Beutejuwelen zukommen. Er sollte jene Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen, die man beim Arbeitskreis NSU vermeiden wollte.

Frank war über meine Nähe zum Arbeitskreis NSU bestens informiert und erpresste mich 2016 damit. Offen erzählte er mir von der Bestechung Beckedahls und zwang mich dazu, ihm im Hotel Dorint in Dresden an mehreren Abenden gemeinsam mit einem jungen hübschen Burschen das zu verschaffen, was ihm seine Ehefrau und normale Männer verweigerten.

Wie aus der Pistole geschossen verwies er auf Begebnisse zwischen mir und Sigi in den 90er-Jahren, als wir von israelischen Spitzeln in Beziehungsangelegenheiten „erwischt“ worden waren. Auch über unsere gemeinsame politische Gesinnung wusste er Bescheid. Ich sollte meine Kinder, meinen ganzen Besitz und meinen Gastronomiebetrieb verlieren. Frank wollte mir die Nähe zu Sigi öffentlich nachsagen, wohl auch wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung gegen mich ermitteln und mir damit die Gäste vergraulen.

Frank verständigte sich damals auch mit Minister Maas, dem geschmierten Israeli, und zwang mich dazu, vor ihm zu tanzen und zu strippen. Alles unter blöden Bemerkungen über Sigi und meine Ansichten. „Tanz, Nazipuppe“, meinte Maas (der Juwelenprinz) im Partyraum des Hotel Dorint. „Renatchen“ nannte mich Frank; eine Frechheit, ich bin größer, ein klein wenig schöner und hoffentlich auch intelligenter als er.

Ein solcher „Mann“ kann nicht Generalbundesanwalt bleiben. Ich fordere den Komplexler auf, mich zu verklagen und den Vorwurf der Erpressung und der sexuellen Nötigung vor Gericht abzustreiten.

(Fotos privat und Autorenkollektiv, Lizenz)

Renate Rainer

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