Mit Bernd Palenda in der Schwimmhalle Baumschulenweg

Im Februar 2017 hatten mich die Israelis mitten in Berlin fast vollständig isoliert. Nach monatelanger Dunkel- und Einzelhaft trat ich die Flucht durch die Stadt an, weil man mir „Zeugen“ für erfundene Straftaten nachschickte, die mich auf offener Straße identifizieren hätten sollen.

Mit strohblonden Haaren und nur einer einzigen vollgestopften Sporttasche als verbliebenem Besitz tauchte ich, in Todesangst, in diversen Jugendherbergen unter. Ich hatte 35 Kilo abgenommen; keiner erkannte mich.

Meiner Freundin Julia wurde gleichzeitig vom Berliner Verfassungsschutz eingeredet, nur dessen Chef – der gefürchtete Bernd Palenda – könne mich vor langjährigen Haftstrafen, zum Beispiel wegen Vergewaltigung (!), bewahren. Als ich mich an einem Nachmittag im Gewühl der Schwimmhalle Baumschulenweg verbarg, kam es zu einer kurzen Begegnung mit ihr. Wir hatten israelisches Kontaktverbot, weil unsere Mütter beschlossen hatten, der in mich verknallten Terroristin Teresa P. „zu helfen“.

Die Schwimmhalle am Baumschulenweg in Berlin-Treptow

Der Hass meiner so genannten Schwiegermutter, einer langjährigen Komplizin des Palenda, hatte dazu geführt, dass Julia am darauffolgenden Tag genau dort nach Badeschluss einen Porno drehen musste, in dem auch der Täterdarsteller von Halle, Stephan B., auftritt. Das sollte mir „Schutz“ garantieren, ich sollte in Dresden verschwinden dürfen. Julia musste glauben, ohne diesen Film würde man mich ohne mit der Wimper zu zucken ins Gefängnis stecken.

Der abstruse Streifen, geschnitten vom Filmemacher Clemens R., zeigt die Depression einer Frau, die unglücklich in mich verliebt ist und dann aus Frust, gemeinsam mit einem Bademeister, einen jungen Mann sadomasochistisch befriedigt. Den fetten Bademeister mit der altmodischen, leicht perversen Gelfrisur gibt Bernd Palenda. Er macht seinem Spitznamen „Der Meister“ dort alle Unehre und lässt sich am Ende sogar in den Mund scheißen.

Während Julias Rolle im Rahmen eines halbwegs normalen SM-Pornos bleibt, ergeht sich Palenda als brutaler Badewaschl in wilden Tötungsdrohungen und grausamen Misshandlungen. Stephan B. und Julia waren sehr verängstigt, zumal Stephan B. von Palenda vollkommen rücksichtslos verprügelt wurde.

Im Herbst 2017 dann „erwischte“ man mich mehrfach mit Julia in Dresden. Der israelische Klüngel um Palenda hatte ihr weiterhin jeden Kontakt zu mir verboten, das interessierte uns aber nicht besonders. Die Behausung, in der ich untergebracht war, war allerdings mit Kameras ausgestattet, so dass unser Verhalten live nach Berlin und Wien übertragen wurde. Es ging gar nicht, dass wir zusammen waren. Diese Datendiebstähle sind 2019 im österreichischen Parlament untersucht worden.

Sofort nach Bekanntwerden unserer Beziehung stach jemand den Film vom Baumschulenweg an die Staatsanwaltschaft Wien durch. Da der „Bademeister“ angeblich nicht identifiziert werden konnte, klagte man nur Julia an, wegen Körperverletzung. Die jüdischen Richter Bauer und Baum in Bamberg fällten umgehend ein Urteil in anderer Sache, das den Wienern die Vorgangsweise vorschrieb, und Julia landete zunächst ein halbes Jahr im Frauengefängnis Schwarzau. Bauer und Baum geben zahlreiche Details des Berliner Drehs in ihrem Urteil preis.

Die österreichischen Akten zu Julias Fall sind grob manipuliert, so dass Palenda straffrei bleiben musste. Er sollte jetzt sofort festgenommen werden, auch weil Racheaktionen drohen. Palenda war jahrelang Chef der dortigen Polizeiaufsicht gewesen und vermochte die Amtshilfe für die Wiener nach seinen eigenen Interessen auszurichten.

In der damaligen Anklage wird Julia lang und breit auf Basis dieses zweifelhaften Materials (man hat mich öfter mit ihr in Berlin gesehen und uns zum Beispiel in Supermärkten fotografiert) eine rechtsradikale Gesinnung bescheinigt, was strafverschärfend gewertet wurde. Angeblich sei Stephan B. für sie ein Untermensch gewesen.

Bis heute hat meine Freundin Angst, das Unglück könnte über uns hereinbrechen, man würde sie für weitere, vollständig erfundene Delikte einsperren, weil wir den gemeingefährlichen Trottel Palenda verpfiffen haben.

(Foto Berliner Bäder)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s