Kinderstrich und Terrorismusfinanzierung in Thüringen

Ich habe in den vergangenen Monaten den Eindruck erweckt, tot zu sein. Das hatte einen bestimmten Grund: Ich tauchte in der Stadt Weida in Thüringen unter und beobachtete ein Milieu, das wohl eines der Scheußlichsten auf der Welt ist. Eine scheinbare Liebesbeziehung mit einem stadtbekannten Straftäter (hier ein altes Foto) ermöglichte es mir, nicht aufzufallen.

Sigi drehte fast durch, weil es so gefährlich war. Vor einigen Tagen bin ich abgehauen und jetzt wieder in Sicherheit. Ich hatte in der Zeit meines Untertauchens Gelegenheit, den Kinderstrich von Weida und seine Zusammenhänge mit israelischer Terrorismusfinanzierung kennen zu lernen. Heute ist Sigi nochmal los und hat alles fotografiert; er ist der Meinung, dass ich dort nicht mehr aufkreuzen soll.

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Oben sehen Sie – direkt abfotografiert – den Kinderstrich von Weida. Rechts ein Junge, der auf Kunden wartet. Sein „Zuhälter“ sitzt im Bus-Wartehäuschen (rotes Blouson). Ein potenzieller Freier hat eben mit seinem Van direkt vor ihm gehalten und will verhandeln. Auf dem Parkplatz halten sich Schläger auf, die Sigi aus Mangel an Alternativen mutig ignoriert hat.

Links oben das Haus, in dem der Verkehr stattfindet. Die Kunden kommen von unten rein, der Junge wird dem Kunden mit dem Fahrrad folgen. Rechts das Auto des „Platzhirschen“, geparkt vor seinem Quartier. Er hat alles im Blick von seinem Wohnzimmerfenster aus.

Bezahlt wird von den Kunden mit Einkäufen und Aufträgen bei kleinen Unternehmen in der Umgebung und durch Spenden an so genannte Antifaschisten, die mit der politischen Antifa kaum etwas zu tun haben. Diese Leute werden zusätzlich mit israelischen Goldlieferungen finanziert, es braucht aber auch offiziellen Umsatz. Als Gegenleistung werden für die Israelis massive strategische Vergiftungen durchgeführt.

Die Zuhälter der Kinder erhalten Bargeld, Drogen und Naturalien von den korrupten Unternehmern. Manchmal werden diesen Leuten auch illegale Mietverträge aus Frankfurt am Main (Wohnungen, die offiziell als Leerstand verbucht werden) zugeschanzt. Das wird über eine ältere körperbehinderte Straftäterin aus Weida gemacht, die den Israelis aus Frankfurt bei ihren Besuchen sagt, wen sie unterstützen sollen. Die Auskunft über ihrer Rolle ist wohl kaum freiwillig erfolgt.

(Fotos Oktober 2019/ Arbeitskreis NSU, Geisterhaus mit der Aufschrift „Louis Funke“)

Iris Koznita

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