Polizistenmord in Weimar

Im Jahr 2009 ist in der Nähe von Weimar ein Kriminalpolizist mit einer Maschinenpistole erschossen worden. Es war dieselbe Waffe, die bereits bei der Tötung von Shlomo Lewin im Dezember 1980 eingesetzt worden war. Diesmal war es aber ein israelischer Agent, der die tödlichen Schüsse abgab, der Terrorist Felix G. aus Franken.

Der Mord trug sich so zu, dass Juwelenkurier „Sperber“ und sein Komplize Rolf S. auf der Theresienwiese in Heilbronn zwei Polizisten an- bzw. erschossen, weil ihnen vor Ort anwesende Roma und andere Schausteller eingeredet hatten, sie seien wegen einer Goldübergabe für Kaliningrad hinter ihnen her.

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Der Vorgang wurde von Agenten der amerikanischen DIA registriert; man erkannte „Sperber“ und schlug Alarm, weil der Mann bereits in den 80er-Jahren Anschläge auf die Amerikaner ausgeführt hatte. Die Informationen wurden gezielt an Kriminalpolizei in Thüringen übermittelt, man sollte „Sperber“, vor allem aber Rolf S., der das Gold in Hof übernommen hatte, festnehmen. Direkt eingreifen konnten die Amerikaner nicht, weil „Sperber“ und Rolf S. offizielle V-Leute des Landespolizeikommandos Vorarlberg waren. Die Beziehungen nach Vorarlberg hatten bereits beim Völkermord in Ruanda und beim 11. September eine wesentliche Rolle gespielt.

Die Polizeiaktion ging wegen mangelnder Ausrüstung der Beamten schief, Rolf S. entkam Richtung Berlin. „Sperber“ führte zur Tarnung unwissende Gäste im Auto mit und verbreitete die Legende, die Polizei (die ihn kontrollierte und nichts fand) hätte die Gäste mutwillig belasten wollen.

Bei einer makabren Party im so genannten Gemeinschaftshaus äußerte der Organisator Felix G. dann in Anwesenheit von GBA Peter Frank, Uwe Bauer, Sigmar Gabriel und anderen, den verantwortlichen Weimarer Polizisten mit der besagten von ihm zu Erpressungszwecken aufbewahrten Maschinenpistole umbringen zu wollen, die er zu diesem Zweck instand zu setzen beabsichtige.

Angeblich, so Felix G., wolle der Polizist die Gästeschaft „verpfeifen“. Von der Kenntnis des Polizisten über die Goldlieferung sagte er nichts.

Einige Zeit später prahlte Felix G. dann bei ähnlicher Gelegenheit, den Polizisten selbst erschossen zu haben. Wieder waren die genannten hochgestellten Persönlichkeiten anwesend. Tatsächlich hatte er sich von „Sperber“ mit dem Auto in die Nähe von Weimar bringen lassen mit der Ankündigung, den Polizisten erschrecken zu wollen.

Am Ende war es ein Mord geworden, ein Polizistenmord, der von Justiz und Politik gedeckt wird, aus Angst vor eigener Entdeckung, ähnlich wie der Mythos des „NSU“. Die Waffe wurde dann in der Wohnung von Felix G. eingemauert, wo sie bis heute ist und trotz jahrelanger Ermittlungsverfahren aus Feigheit nicht herausgeholt wird.

(Foto unbekannt)

 

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