Dönertürke Erdoğan und die Vorbereitung von 9/11

Als bei jener widerwärtigen „Sicherheitskonferenz“ in Thüringen, bei der 9/11 entworfen worden ist, die Planer Sigmar Gabriel, Recep Tayyip Erdoğan, Michael Wolfssohn, Bernd Palenda und Thomas de Maizière am Rande der Veranstaltung in Gespräche vertieft waren, brachte ihnen meine Freundin Renate Rainer ein paar Drinks. Erdoğan verlangte nach dem österreichischen Polizeiverbrecher Josef Nothdurfter, weil ihm ein wichtiger Gedanke gekommen war.

Nothdurfter war damals nämlich in der Lage gewesen, den IT-Chef der österreichischen Luftraumüberwachung, einen Mann namens Christian Pfuner, mit seinen zahlreichen Alkoholfahrten und seiner Geldwäsche zu erpressen. Gabriel hatte zuvor darauf hingewiesen, dass es mittlerweile möglich sei, Flugzeuge zu hacken und fernzusteuern. Erdoğan regte, als Nothdurfter bei der Runde eintraf, an, die Twin Towers mit solchen Flugzeugen anzugreifen, da eine bloße Sprengung durch Islamisten unglaubwürdig sei.

Nothdurfter sagte sofort zu, Pfuner – der zu Schweinereien nie lange überredet zu werden brauchte – darum zu bitten, so etwas zu organisieren. Da warf Palenda ein, Pfuner sei doch ein talentierter Programmierer und könne auch gleich noch eine Software entwickeln, mit der seine operativen Anweisungen für den Berliner Kontaktmann der Israelis auf Medikamenten-Aufschriften übertragen werden konnten.

Der ebenfalls anwesende Kommandant der Vorarlberger Landesgendarmerie Manfred Bliem sagte zu, seine Kontakte zur westdeutschen pharmazeutischen Industrie zu nutzen und meine Ziehmutter, die islamhassende Jüdin Therese Pfeffer als israelische Führungskraft in die Operation einzubinden.

Renate nahm später Kontakt zu Pfuner auf und sollte ihn verführen, um den Stand der Dinge zu erkunden. Um 2000 – unser Verhältnis war wieder einmal auf dem Tiefpunkt, was nicht geschickt war, da uns italienische Spitzel beim Streiten erwischten – war Pfuner nach außen ein versoffener Bruder Lustig. Betrunken stürzte er in Lokale und gab Sätze wie „Dirndl, wie schaut’s bei dir mitn Schnackseln aus?“ Renate verpasste ihm ein dämpfendes Mittel, damit aus dem Geschlechtsverkehr im Hotel Alpenland nichts wurde und horchte ihn aus.

In seinem Rausch quatschte er Details aus, wie dass er das Programm für Palenda in der Programmiersprache Pascal geschrieben habe und lachte. Ich selbst, ein wenig eifersüchtig, hob ein paar Gläser mit dem Mann, dem sein Job äußerlich nicht anzusehen war. Später hat mir Renate zugegeben, dass diese Aktion zumindest in puncto Hotel auch darauf angelegt war, mich zu ärgern.

Zurück zur Veranstaltung im Jahr 1994. Der Dummkopf und israelische Verbrecher Erdoğan äußerte damals gemeinsam mit Gabriel, wie Julia deutlich mitbekam, den Wunsch, den irakischen Politiker Muhammad as-Sahhaf, einen israelischen Verräter und Doppelagenten, der früher für die Stasi gearbeitet hatte, in die Operation einzubinden, um später einen Krieg der USA gegen den Irak Auslösen zu können. As-Sahhaf galt damals in der arabischen Welt als besonders vertrauenswürdig, obwohl er zusammen mit den Israelis bereits die Vergiftung der Twin Towers mit betrieben hatte.

Julia holte neuen Sekt, da tauchte dieser Mann plötzlich bei den Diskutanten um Gabriel auf. Erdoğan bot ihm gleich Geschlechtsverkehr mit Julia an, was diese mit ihren 13 Jahren barsch ablehnte, als sei sie 40. Alles sollte am Ende Saddam und der Stasi angehängt werden, die Herren lachten. Palenda warf dann noch ein, man werde die amerikanischen Freunde über die angebliche Schuld Saddams informieren und entsprechende Wirkung erzielen. Der spätere US-Präsident Bush jun. wurde später von einer älteren Dame im Rollstuhl bei schwulen Jagdausflügen in Tschechien auf Linie gebracht.

Statt As-Sahhaf werde dereinst ein rechtsradikaler Blogger, der sich als Antisemit ausgebe und alles verwirre und abdecke, Tarek Aziz beschuldigen. Das ist bekanntlich nicht geschehen.

(Fotos Screenshots YouTube und Kronen Zeitung, Mitarbeit Renate Rainer und Julia Präauer)

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