Mordversuch des V-Manns Mario Forster

Ich dokumentiere heute etwas, das für mich in den vergangenen Jahren fast Alltag geworden ist: Den Mordversuch eines V-Manns an meiner Person. Die folgende Darstellung entspricht vollständig den Tatsachen, wie ich sie mit wachen Sinnen wahrgenommen und sofort darauf notiert und öffentlich gemacht habe. Strafanzeige wurde auch umgehend erstattet, ohne angemessene Reaktion.

Um genau zwei Uhr früh, am 22.10. 2019, verließ ich mein Wohnhaus in Weida, um eine Zigarette zu rauchen. Wie immer um diese Tageszeit trug ich dunkle Kleidung und ein Basecap. Wenige Meter von der Haustür entfernt zündete ich mir eine Zigarette an und wollte über den Zugangsweg zum Haus auf die Straße, um die Nachbarn nicht mit dem Rauch zu stören.

An der Hecke angekommen, hörte ich einen Motor aufheulen; vom markierten Startpunkt aus (Bild linke Seite oben) zog ein weißer Kastenwagen los. Langsam bewegte ich mich zurück Richtung Haustür, da mir das Motorengeräusch körperlich unangenehm war. Der Kastenwagen hielt plötzlich auf Höhe des Schaltkastens, und ein bulliger Mann in einem Hoodie hechtete aus dem Wagen.

Dann ging alles sehr schnell. Ich hörte laute Atemgeräusche, der Mann nahm blitzartig eine gebückte Stellung ein und rannte auf mich zu. Ich nahm ihn seiner Linken einen messerartigen Gegenstand wahr, der nur schlecht von einer Zeitung verdeckt war. Ich drehte mich sofort um und stürmte auf die Eingangstür zu, die ich erst aufsperren musste.

Am Bild links unten sehen Sie markiert die Position des V-Manns, als ich in der Tür stand und im Begriff war, sie ins Schloss zu drücken. Rechts unten sehen Sie mein Sichtfeld einen Moment später, als der V-Mann direkt an der Glasscheibe der Tür stand. Ich schaute ihm kurz ins Gesicht und sperrte die Tür zu. Dann rannte ich hoch in die Wohnung und verrammelte die Tür.

Forster hat früher für das Bayerische LKA gearbeitet und sich nach Informationen aus seinem früheren israelischen Umfeld von der Thüringer Polizei anwerben lassen, um diversen Mordermittlungsverfahren zu entgehen. Dass die Thüringer Polizei eng an den Osten angebunden ist, weiß jeder. Ich nehme an, dass man die Eifersucht Forsters gezielt instrumentalisiert hat, um einen unangenehmen Publizisten loszuwerden, der der Informationspolitik des Kreml und diverser israelischer Seilschaften zuwider handelt.

Der Mordversuch wurde über Facebook angekündigt, sogar die Tatsache kommuniziert, dass man bereits das Türschild ausgespäht hatte. Die Thüringer Polizei wusste nachweislich davon, man hat das Material schriftlich einen Tag zuvor erhalten. Gemacht wurde natürlich nichts, am darauffolgenden Tag erschien eine Streife und meinte, ich solle nicht die Nachbarn belästigen.

(Fotos Arbeitskreis NSU)

 

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