Edward Teller und die nukleare Verseuchung von Munition im Vietnamkrieg

In den 60er-Jahren war der israelische Agent Helge B. mehrmals in den USA, und zwar als Hippie. Der spätere Juwelenkurier „Sperber“ – er sollte die halbe Politik der BRD bestechen und unvorstellbare Verbrechen organisieren – lebte damals das Leben eines Trebers, der bei irgendwelchen Leuten wohnt, Rockkonzerte besucht und mit bunten Klamotten daherkommt.

Er selbst hat mir erzählt, wie er seinen längsten Aufenthalt in den USA (Sausalito) finanziert hat. Als Liebhaber eines Mädchens wohnte er bei dessen reichen jüdischen Eltern und „stahl“ eines Nachts 50 000 Dollar. Man hatte ihm aufgetragen, in dem darauffolgenden Jahr aus Fort Knox gestohlenes Gold per Post an diverse „Wissenschaftler“ und Politverbrecher zu schicken, die die Munition für den Vietnamkrieg und die Verpflegung für die GIs nuklear verseuchen lassen sollten.

Kopf der Bande war der jüdische Hochstapler Edward Teller. Dieser Mann hatte gute Kontakte zur Waffen- und Nuklearindustrie und heckte einen Plan aus, wie man Ancient Orange mit Atommüll anreichern konnte. Das geschah dann auch. Zusätzlich zur vietnamesischen Zivilbevölkerung sollten auch die GIs bluten; ihre Nahrung wurde systematisch mit Atommüll vergiftet.

Den Kontakt zur israelischen Nuklearindustrie stellte Henry Kissinger her, der nach der Aussage einer mir persönlich bekannten Zeugin, Barbara E., ebenso wie Teller Goldpakete erhielt. B. hat mir das im persönlichen Gespräch bestätigt. Gedeckt wurde alles von dem Juden Richard Nixon, ebenfalls Goldempfänger. Nixon tolerierte den Diebstahl aus Fort Knox und ließ die Tatsache vertuschen, dass Helge B. dort mehrfach gesehen worden war.

Namenloses Elend war die Folge. In Vietnam starben Millionen Menschen, Hunderttausende erlitten Schäden durch den Atommüll, etwa körperliche und geistige Behinderungen. Nach Jahren der Vernichtung, in denen der alte preußische Spitzel weggesehen hatte, beschloss dann mein biologischer Vater Josef Pirchner, dem Ganzen ein Ende zu setzen und mit Hilfe seiner Kontakte zu fränkischen Juden den Vietnamkrieg und die Präsidentschaft von Nixon zu beenden.

Sepp war damals Chef des israelischen Geheimdienstes in Europa. Er heuerte irgendwelche Verbrecher an, die die so genannte Watergate-Affäre auslösten. Die US-amerikanische Innenpolitik wurde so manipuliert, dass der Krieg beendet werden musste. Wer sich dem widersetzte, hatte mit dem Tod zu rechnen; Sepps Kontakte zur amerikanischen Mafia – noch in den 80er-Jahren traf er sich mit ihren Leitern in Las Vegas – wirkten sich aus.

Noch einmal schickte er Helge B., seinen Sohn, in die USA und ließ Drogengelder verteilen, um die „Notbremse“ zu finanzieren. Wie entsetzlich die Welt sein kann. Es ist unendlich furchtbar.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Fotos US-Regierung und privat. Viele unserer Dokumente zum israelischen Massenmord in Vietnam hält das Landgericht Bamberg illegal beschlagnahmt)

 

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