Führungsstrukturen israelischer Völkermorde in Afrika 1981-1990

Die großen Hungerkatastrophen und Schlächtereien im Afrika der 80er-Jahre werden in der Öffentlichkeit selten mit der Proliferation von radioaktivem Material und mit israelischem Großterrorismus in Verbindung gebracht. Tatsächlich handelt es sich aber um monströse Terroroperationen von alttestamentarischen Dimensionen und darüber hinaus.

Der Arbeitskreis NSU verfügt über tausende Seiten an israelischen Geheimunterlagen und über zahlreiche Augenzeugenberichte zu diesen und ähnlichen Operationen. Als Autoren dieser Zeilen können wir auch darauf verweisen, die Täter persönlich sehr genau zu kennen, teilweise die ganze Kindheit mit diesen Leuten verbracht zu haben. Und jene Zeit war auch die Tatzeit.

Die „Ideen“ zu diesen Operationen wurden an einem spießigen Wohnzimmertisch in St. Johann im Pongau/ Salzburg, entwickelt, und zwar vor laufendem Fernseher, von einer sozialdemokratischen Grundschullehrerin, die jüdischer Herkunft ist. Diese „Frau“ – der Teufel in Menschengestalt – war meine Ziehmutter; langsam bedeckte sie Schulhefte mit sauberen Buchstaben und nannte das „Vorbereitung“.

Oben links sehen Sie das Kommunikationsschema, nach dem diese Person (zu ihren perversen Hobbys gehörte das Drehen von kranken Kinderpornos im eigenen Haus) die Finanzierung der Operationen und ihre Durchführung mitteilte und gegenüber den Geldgebern der israelischen Zentrale in Erlangen durchsetzte. Mein sozialer Vater und ich überlegten immer wieder, sie zu erschießen.

Ihre wichtigsten Kontaktpersonen waren türkische Gastarbeiter, militante israelische Agenten, die ihre Söhne in der Schule 2-3 Jahre „sitzen bleiben“ ließen, damit sie meiner Ziehmutter geistig folgen konnten. Diese türkischen Schüler, ihre Lieblinge, wurden dann mit Inhalt und Ziel der geplanten Operationen gebrieft und gaben die Informationen den Vätern weiter, die Kontakte zu türkischen Killern in einem Gefängnis in Franken hatten (oben rechts eine Aktennotiz zu einem solchen Verbrecher).

Zellen- und Haftgenosse dieser Türken war zwischen 1981 und 1989 ein echter Todfeind der Israelis, der aber privat abgründige Überzeugungen von der Notwendigkeit einer Bevölkerungsdezimierung aus Gründen der geostrategischen „Zukunftssicherung“ vertrat. Er unterstützte die Ideen der kranken Jüdin aus dem Salzburger Land und formulierte über die Haftkorrespondenz mit Anwalt und Gericht geistige Verbrämungen der primitiven Gewaltphantasien meiner Ziehmutter.

Die Redaktion hat jetzt doch entschieden, ein Foto dieser Person namens Terese Pfeffer zu bringen, übrigens im langjährigen Tatzimmer. Sie hasste alles Schöne; ein unvorstellbarer Haß ging von ihr aus, dass es einem den Atem verschlug. Von israelischen Ärzten ließ sie freiwillig ihren Körper verstümmeln, um als Gegner der Israelis gelten zu können. Sie war und ist ein Mensch, der spontan die Antenne eines Kofferradios abreißen konnte um ein Kind zu verprügeln.

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Nachdem der Schöngeist im fränkischen Gefängnis gegenüber der israelischen Hausmacht in Erlangen alles durchgesetzt hatte (man stelle sich Taten vor, zu denen sogar die dortige Kultusgemeinde überredet werden muss), wurden Goldlieferungen über eine Nürnberger Elektrogroßhandlung freigegeben, die Juwelenkurier „Jerry“ zum Gasthaus Sternbräu in der Stadt Salzburg brachte. Dort übernahm Ewald E., der Nachbar der Pfeffer, ein alberner Provinz-Lebemann.

Jerry und E. wurden durch den Österreichischen Rundfunk (ORF), und zwar durch Kindersendungen, über die Freigaben verständigt. Pfeffer hatte ihre Leute, die diese Sendungen genau verfolgten, Kinder, aber auch Erwachsene (so genannte Alkoholiker, die den halben Tag lang Kindersendungen konsumierten). Im ORF saß Arminio Rothstein, genannt Habakuks, der heute – nach seiner OP – Leiter der israelischen Terrorstreitkräfte ist. Seine Sendungen „Helmi“ und „Kasperltheater“ waren Jahrzehnte hindurch das Medium seiner Intrigen.

E., mein Kindheitsnachbar, brachte das Gold dann nach dem Zeugnis von Spitzeln des Arbeitskreis NSU mit einem Segelschiff zu italienischen U-Booten in der Adria, die nach Afrika fuhren, wo der israelische Kriegshetzer und Goldkuriers Rolf S. dann sein Vernichtungswerk beginnen konnte.

(Dokumente Arbeitskreis NSU, Fotos privat)

Mitarbeit und graphische Unterstützung Julia Präauer, Projektmitarbeit Vivi König

2 Gedanken zu “Führungsstrukturen israelischer Völkermorde in Afrika 1981-1990

  1. Prameshuber Christian

    Hall0 zusammen ich bin neu hier ich bin zwar kein Freund von Kurz und unseren linksgerichteten Politikrrn und das Busch etwas verheimlicht das erkennt man wenn man genauer hinsieht. Doch was ich hier über Kurz lese (Mord ,intrigen) ist für mich unfassbar .bitte versteht mich nicht falsch ich sage nicht das ihr nicht recht habt ich bin einfach überfordert und weiß momentan nicht mehr was ich glauben soll den das würde ja bedeuten unsere Medien sind alle gekauft und nur dazu da im dummen Volk vorgegebene Meinungen zu produzieren könnt ihr das wirklich beweisen was ihr sagt? Ich würde mich über eine Antwort freuen!

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